Unfreiwilliger Lockdown

Frederic von Anhalt: Nach Schampus-Unfall im Krankenhaus

Prinz Frederic von Anhalt hat sich eine Platzwunde am Kopf zugezogen.
Prinz Frederic von Anhalt hat sich eine Platzwunde am Kopf zugezogen.
© AAP / Timm, AAP /

10. Dezember 2020 - 10:43 Uhr

Champagner wurde ihm zum Verhängnis

Dumm gelaufen: Eigentlich war Frederic von Anhalt (77) vor wenigen Tagen nach Deutschland gereist, weil er vom strikten Lockdown in Kalifornien die Nase voll hatte. Apropos voll: Nach seiner Ankunft in Deutschland kam es zu einem beschwipsten Zwischenfall, der für den Prinzen im Krankenhaus endete.

„Ich hörte einen Riesenknall“

Mit einer Flasche Moet & Chandon nahm das Übel in Düsseldorf seinen Lauf. Wie die "Kronen Zeitung" berichtet, hatte sich der Witwer von Filmdiva Zsa Zsa Gabor, der aktuell nach einem passenden Erben Ausschau hält, zum Abendessen im Hotel eine Flasche seines Lieblinsschampus gegönnt. Weil Prinz Hollywood wegen des Jetlags nicht schlafen konnte, wandelte der 77-Jährige um 3:30 Uhr noch im Zimmer umher. Doch dann das: "Ich hörte einen Riesenknall und verlor das Bewusstsein. Als ich aufwachte, waren Sanitäter um mich herum", so von Anhalt. Irgendwie sei er gegen die Glastür vom Balkon geknallt. Die Folge: eine dicke Platzwunde am Kopf, die im Krankenhaus mit 20 Stichen genäht werden musste. Darüberhinaus besteht Verdacht auf Gehirnerschütterung.

Trotz negativem Corona-Test muss Frederic von Anhalt nun während seines Klinik-Aufenthalts wohl zwangsläufig die bittere "Lockdown"-Pille schlucken. Wie lange er im Krankenhaus bleiben muss, ist nicht bekannt. Aber die Wunde am Kopf könnte seinem Plan, Weihnachten in München zu feiern und anschließend weiter zum Skifahren in die Schweiz zu reisen, einen Strich durch die Rechnung machen.