Freddy Sahin-Scholl verzaubert mit "Ein-Mann-Duett"

In der vierten Castingshow von "Das Supertalent" verzauberte Musiker Freddy Sahin-Scholl die Jury mit zwei Stimmen in seinem "Ein-Mann-Duett". Für sein selbstkomponiertes Lied gab es dreimal "Ja" von der Jury.
"Wenn ich singe, bin ich einer anderen Welt", sagt Freddy Sahin-Scholl über sich und beweist es auch mit seiner ganz besonderen Stimme. Sein außergewöhnliches Talent entdeckte der ehemalige Krankenpfleger erst im Alter von 40 Jahren.
Bei "Das Supertalent" sang der 57-Jährige in zwei Stimmlagen und sorgte mit seinem selbstkomponierten Song "Carpe Diem" für Lobeshymnen in der Jury. "Die Nummer ist der Oberkracher“, urteilte Dieter Bohlen. Auch Jury-Dame Sylvie van der Vaart war nach Freddys Auftritt hin und weg und bedankte sich für dieses "Geschenk".
Eine ganz besondere Überraschung für Jury-Mitglied Bruce Darnell war Imitator Volker Hack, der den Juror auf der Bühne kopierte. Selbst in High Heels machte der 44-Jährige neben seinem großen Vorbild eine gute Figur. Trotzdem bekam Volker das Ticket nach Hause: "Ein Bruce Darnell reicht für die Welt“, brachte es der Poptitan auf den Punkt.
Michael-Jackson-Imitator Daniele Domizio konnte hingegen alle drei Juroren überzeugen. Trotz seines jungen Alters konnte der Achtjährige mit seiner Tanzperformance Bruce, Dieter und Sylvie für sich gewinnen.
Kandidat Chamseddine Riabi konnte mit seiner Fakir-Show bei der Jury nicht punkten. Nachdem Bruce, Sylvie und Dieter den Selbstversuch wagten und sich ohne Probleme auf Chamsedinnes Scherbenhaufen stellten, waren sie von der Nummer enttäuscht und forderten mehr Spannung. "Ich will ein bisschen Blut sehen“, rief Sylvie. Chamseddine konnte jedoch nichts Spektakuläres bieten und bekam dreimal "Nein" von der Jury.
Umso begeisterter waren Sylvie und Bruce von der an multipler Sklerose erkrankten Manuela Wirth, die 'Soulmate' von Natasha Bedingfield vor der Jury zum Besten gab. Mit ihrer Performance rührte die 43-Jährige Juror Bruce zu Tränen und schaffte den Sprung in die nächste Runde.
Kai Leclerc stellte die Welt auf den Kopf: Bei seinem Auftritt stand der 41-Jährige nicht auf dem Boden, sondern lief die Decke im Studio rauf und runter. Von der faszinierten Jury gab es viel Lob und dreimal "Ja“.
Viel Bodenkontakt hat Jeannine Wilkerling beim Poledance die meiste Zeit auch nicht. Bei "Das Supertalent" schwebte sie mit viel Anmut und Körperbeherrschung eine Stange hinunter und schaffte mit ihrer Akrobatiknummer den Sprung in die nächste Runde. Natürlich ließen es sich Dieter Bohlen und Bruce Darnell nicht nehmen, ebenfalls den Tanz an der Stange auszuprobieren.
In der vierten Castingshow gab es nicht nur viele junge hoffnungsvolle Talente, sondern auch alte Bekannte ohne Talent. Stefan Choné versuchte es dieses Jahr bei "Das Supertalent" erneut mit seiner Bauchrolle, präsentierte seine Show jedoch im neuen Gewand als menschliche Flugente. "Stefan, warum musst du das bei uns machen?", fragte Bruce Darnell verzweifelt und schickte Stefan nach Hause.
In der fünften Castingshow am Samstag, 16. Oktober, geht es mit Richard Sean Wilson, der für viele Schockmomente in der Jury sorgt, weiter. Zu Richards Talenten gehört das Durchbohren seiner Nase mit Kleiderbügeln und das Tackern von Nadeln in seinen Körper.
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