Aufatmen bei Red Bull und den Oranje-Fans

Keine Strafe für Verstappen beim Heimspiel in Zandvoort

Auf dem Weg zu den Rennkommissaren: Max Verstappen trifft am Samstag mit seiner Freundin Kelly Piquet in Zandvoort ein.
Auf dem Weg zu den Rennkommissaren: Max Verstappen trifft am Samstag mit seiner Freundin Kelly Piquet in Zandvoort ein.
© Imago Sportfotodienst

04. September 2021 - 12:23 Uhr

Zur Anhörung bei den Rennkommissaren

Max Verstappen und sein Fans können Durchschnaufen: Die drohende Strafe für den Oranje-Helden beim Heim-GP in Zandvoort ist vom Tisch. Das teilten die Rennkommissare nach einer Anhörung von Verstapppen am Samstag mit.

Stroll bei Roter Flagge überholt?

Gegen den 23-Jährigen war laut einer Mitteilung ermittelt worden, weil er angeblich im zweiten Training trotz Roter Flagge den Aston Martin des Kanadiers Lance Stroll passiert hatte. Die Stewarts bewerteten dies nach einer Vernehmung Verstappens aber nicht als strafbar.

Die Roten Flaggen waren in dem Moment geschaltet worden, als Verstappen schon fast auf Höhe von Stroll war. Nach Ansicht der Sky-Experten Ralf Schumacher und Nico Rosberg hatte Verstappen gar keine Chance mehr, hinter dem ziemlich langsam fahrenden Aston-Martin-Piloten zu bleiben.

Hätten die Rennkommissare Verstappens Manöver dennoch als Regelverstoß gewertet, hätte Verstappen beim 13. WM-Lauf am Sonntag (15.00 Uhr im Liveticker auf rtl.de) eine Startplatzstrafe gedroht. Verstappen liegt in der Gesamtwertung nur drei Punkte hinter Spitzenreiter Lewis Hamilton im Mercedes. (ww/dpa)