Jetzt wird sie Unterwäsche-Model!

Sexy Ex-Lehrerin: „Ich bin zu heiß für einen normalen Job“

Amy Kupps ist stolz auf ihren Körper. Gerne posiert die 32-Jährige so für ihre Follower auf "Onlyfans".
Amy Kupps ist stolz auf ihren Körper. Gerne posiert die 32-Jährige so für ihre Follower auf "Onlyfans".
© JamPress

30. August 2021 - 16:27 Uhr

Von der Geschichts-Lehrerin zum Unterwäsche-Model

Jahrelang ist Amy Kupps aus North Carolina Lehrerin. Voller Hingabe bringt sie Teenagern den Stoff im Fach Geschichte bei. Bis sie in ihrem Privatleben die Entscheidung trifft, Fotos, auf denen sie nur knapp bekleidet ist, von sich zu posten. Der Direktor wirft sie raus! Seitdem findet die 32-Jährige keinen Job mehr. Immer wieder versucht sie, eine neue Stelle zu ergattern – ohne Erfolg. Ihrer Meinung nach liegt der Grund dafür nicht an mangelnder Qualifikation, sondern an ihrem zu heißen Aussehen! Warum es bei jeder Bewerbung schon beim Bewerbungsgespräch scheitert.

Zu heiß für die Arbeit

Amy Kupps würde so gerne arbeiten gehen! Allerdings gibt es da ein Problem: Sie ist einfach ZU heiß für einen normalen Job – behauptet die 32-Jährige zumindest von sich selbst. Zwar führt sie einige Bewerbungsgespräche, nur geht es dabei schnell nicht mehr bloß um ihren Job, wie sie dem britischen "Mirror" erzählt.

Unangenehme Bewerbungsgespräche

Als sie sich für einen Job im Verkauf bewirbt, sei das Bewerbungsgespräch so abgelaufen:
"Als der Manager mich in sein Büro bat, habe ich mich hingesetzt. Er wurde sehr nervös, er starrte nur auf meine Brust und auf mein Gesicht. Der Manager habe nicht mehr aufgehört zu schwitzen und konnte mir nicht mal eine Frage stellen." Nach Amys Geschichte sei der Manager auf Toilette gegangen – sichtlich erregt. Als er dann wiederkam, soll er das Gespräch sofort abgebrochen haben. Stattdessen habe er ihr geraten, sich doch als Model zu bewerben, so der "Mirror".

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Heiß und stolz drauf!

Auch im Autoverkauf habe sich die 32-Jährige versucht – bis ein Kunde seinen Mercedes wegen ihr gegen eine Wand gefahren habe. Diese Bewerbungsgeschichte mit einigen Hindernissen klingt skurril, Amy selbst ist aber inzwischen stolz drauf! "So heiß zu sein, war lange für mich ein Problem. Aber jetzt bin ich selbstbewusster und schüchtere sogar die Jungs ein, die mich interviewen", so Amy im "Mirror".

Immer noch auf Arbeitssuche

Zwar verdient die "Brünette Barbie" mit ihren freizügigen Fotos gutes Geld. Auf der Online Plattform "Onlyfans" postet sie gewisse Fotos, die User nur sehen können, wenn sie dafür Geld bezahlen. Dennoch hätte die 32-Jährige nach ihrer Lehrerinnen-Karriere gerne wieder einen "normalen" Job. Dass sich die Suche aber so schwierig gestaltet, damit hätte sie nie gerechnet. Aber auch wenn Amy bisher durch ihre Bewerbungsgespräche keinen Job finden konnte, hat sie dadurch sicherlich den ein oder anderen User bei "Onlyfans" gewonnen. (gas)

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