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Extravaganter Lifestyle-Profi für den FC Bayern? Gravenberchs bizarre Geschichte

Freizeit-Manager erfüllt jeglichen Wunsch

FC Bayern vor Verpflichtung: Ryan Gravenberch bringt extravaganten Lifestyle

Ajax Amsterdam - Feyenoord Rotterdam
Ryan Gravenberch in Aktion.
deutsche presse agentur

Der Wechsel von Ryan Gravenberch von Ajax Amsterdam zum FC Bayern ist zwar noch nicht in trockenen Tüchern, dennoch gilt der junge Mittelfeldmann als sicherer Neuzugang der Münchner. Mit dem 20-jährigen Niederländer kommt offenbar ein Spieler an die Säbener Straße, der einen extravaganten Lifestyle lebt.

"Wir kümmern uns um alles, wonach der Spieler fragt"

Zumindest wird Gravenberch von Freizeit-Managern der Agentur Amslux betreut. Neben Urlauben planen diese auch zum Beispiel Geburtstagsfeiern oder organisieren schwer zu bekommende Luxus-Artikel oder Sneaker für die Spieler.

"Vor drei Jahren haben wir gemerkt, dass es ein Problem gibt in der Fußballer-Welt: Die Spieler fahren immer an die gleichen Urlaubsziele, weil sie keine Zeit haben, sich nach neuen Zielen umzuschauen", sagte Amslux-Mitgründer Emmanuel Ntow zur "Bild": "Wir bieten den Spielern Zeit, Expertenwissen und Vertrautheit. Wir kümmern uns um alles, wonach der Spieler fragt. Zuletzt haben wir für Gravenberch privat einen Curacao-Urlaub geplant."

Star-Allüren soll Gravenberch nicht hegen

Doch auch sehr spezielle Wünsche werden den Fußball-Profis erfüllt, wie Ntow betont: "Eine der besten Dinge, die wir organisiert haben, war ein Hochzeitsantrag in Südafrika. Das Verrückteste war ein Urlaub für eine Gruppe von Spielern, in dem sie jeder einen eigenen Lamborghini haben wollte."

Star-Allüren soll Gravenberch aber trotz der Sonderbehandlung nicht hegen. "Als wir ihn vor einigen Monaten getroffen haben in Amsterdam war Ryan so nett und entspannt. Er ist sehr wohlerzogen. Wenn wir sprechen, ist es wie mit einem Freund, nicht wie mit einem Klienten", hob Ntow hervor.

Offiziell ist der Wechsel von Gravenberch zum FC Bayern noch nicht. Wie "Telegraaf"-Reporter Mike Verweij zuletzt berichtet hat, haben die Münchner ihr Angebot ein weiteres Mal nachgebessert. Demnach sind die Münchner nun bereit, 18 Millionen Euro als Sockelablöse für Gravenberch auf den Tisch zu legen. Bis zu fünf Millionen Euro sind außerdem noch als Bonuszahlungen möglich. (tno mit sport.de)