Einst von Chelsea-Spieler Hazard getreten

Vor zehn Jahren als Balljunge erniedrigt, jetzt ist Charlie Morgan Multi-Millionär!

Sieht nicht wirklich aus wie ein hilfloser Balljunge: Charlie Morgan (rechts).
Sieht nicht wirklich aus wie ein hilfloser Balljunge: Charlie Morgan (rechts). (Copyright: Instagram/charliem0rgan)
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So schnell ändern sich die Zeiten! Als Balljunge wurde Charlie Morgan noch vor wenigen Jahren von den teils nicht sehr freundlichen Profis in der Premier League nicht gerade zimperlich behandelt. Heute ist der Jugendliche von damals ein erfolgreicher Geschäftsmann und steht finanziell deutlich besser da als so mancher Profi-Fußballer.

Nicht ganz saubere Aktion hat schwere Folgen

Auf den Tag genau vor zehn Jahren ereignete sich die Geschichte, die Morgan zum ersten Mal unfreiwillige Berühmtheit einbrachte. Der damals 17-Jährige stand plötzlich im Mittelpunkt eines Spiels in der höchsten englischen Spielklasse. Dem Chelsea-Spieler Eden Hazard ging das Verhalten des Teenagers auf die Nerven, weil dieser ihn an einer schnellen Ausführung eines Einwurfs hinderte, indem er den Ball festhielt. Die Reaktion darauf: Hazard trat den Ball unter den Füßen des Jungen weg.

Ein sicherlich unvergesslicher Moment für Morgan, wenn auch nicht nur im positiven Sinne.

Morgan kam gegen Eden Hazard 2013 etwas unter die Räder. Doch der Junge erholte sich schnell von diesem unrühmlichen Vorfall.
Morgan kam gegen Eden Hazard 2013 etwas unter die Räder. Doch der Junge erholte sich schnell von diesem unrühmlichen Vorfall.
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Millionär - dank Wodka!

Doch der vielleicht etwas erniedrigende Moment hatte offensichtlich keinen negativen Effekt. Denn Charlie Morgan, heute 27 Jahre alt, hat etwas aus sich gemacht. Er ist mittlerweile ein erfolgreicher Geschäftsmann und Millionär.

Wie gelang dem jungen Briten das? Durch Wodka! Seine Marke „Charlie's AU Vodka“ verkauft sich rund 35.000 mal am Tag und hat Sport-Legenden wie Ronaldinho und Floyd Mayweather unter seinen Kunden.

Zur Wahrheit gehört aber auch: Sein Vater ist bereits Multi-Millionär und Präsident beim Zweitligist Swansea City. Daher gab es auch die ein oder andere kleine Finanzsspritze für den Sohnemann...(lde)