11. April 2019 - 13:00 Uhr

Cremig und lecker - Fondue mit geschmolzenem Käse

So simpel und so cremig: Käsefondue ist nicht nur ein tolles Gericht für ein Essen in geselliger Runde, sondern auch richtig schnell gemacht. Zum heutigen Tag des Käsefondues zeigen wir, woher das Gericht eigentlich stammt und was es so unwiderstehlich macht - und die besten Rezepte bekommen Sie gleich dazu!

Das steckt im Käsefondue

Das Käsefondue stammt aus dem Westalpen. Damit alles schön cremig und aromatisch wird, wird der Käse zusammen mit Maisstärke, Weißwein, ein wenig Kirschwasser, Pfeffer und Knoblauch in einem Fonduetopf geschmolzen. Serviert wird das Käsefondue mit Weißbrot oder gekochten Kartoffelstückchen, die man in den geschmolzenen Käse dippt.

Wesentlich ist hier natürlich die verwendete Käsesorte. Hier gibt es viele regionale Variationen; im Ostschweizer Fondue etwa steckt vorwiegend Appenzeller Käse, in Genf kommen fürs Käsefondue zwei Teile Greyerzer und ein Teil Raclettekäse in den Topf.

Neben Brotwürfeln oder kleinen Pellkartoffeln gibt es als Beilage zum Käsefondue oft Cornichons, Mixed Pickles und eingelegte Silberzwiebeln.

Ursprung des Käsefondues

Und wer hat das Käsefondue erfunden? Die genaue Herkunft ist unbekannt, aber es gibt mehrere Geschichten um die Entstehung. Eine davon ist, dass Mönche in der Fastenzeit keine feste Nahrung zu sich nehmen durften und deshalb mit geschmolzenem Käse ihren Hunger gestillt haben.

Die besten Käsefondue-Rezepte

Käse und Käsereibe
Für das Käsefondue reibt man den Käse am besten direkt vor der Zubereitung.
© Getty Images/iStockphoto, 4kodiak

Schweizer Käsefondue

Klassisches Käsefondue

Petit fondue au fromage

Emmentaler Käsefondue

Käsefondue nach Schweizer Art

Guten Appetit!

Video: Käsekuchen mit nur drei Zutaten

Darf es nach dem Fondue noch ein Nachtisch sein? Wie wäre es etwa mit einem fluffig-leichten Käsekuchen, für den man nur drei Zutaten braucht? Wie der gemacht wird, zeigen wir im Video.