DSDS 2016: Prince Damien ist Superstar 2016 und gewinnt einen Plattenvertrag und 500.000 Euro

28. September 2016 - 12:11 Uhr

Mit 65,54 % der Stimmen wird Prince Damien DSDS-Gewinner 2016

Prince Damien ist der Superstar 2016! Der 25-Jährige kann sich im spannenden Finale von "Deutschland sucht den Superstar" 2016 gegen seine Konkurrenten Laura van den Elzen und Thomas Katrozan durchsetzen. Damit ist dem 25-jährigen Paradiesvogel die Siegprämie von 500.000 Euro sowie ein Plattenvertrag bei Universal Music sicher. Die erste Single des DSDS-Gewinners Prince Damien "Glücksmoment" ist ab sofort als Download erhältlich.

DSDS 2016: Prince Damien ist der neue "Superstar 2016".
Prince Damien ist der neue "Superstar 2016".
© RTL / Stefan Gregorowius

Mit seiner unverwechselbaren Stimme hat Superstar 2016 Prince Damien auch diesmal wieder die Jury und die Zuschauer um den Finger gewickelt. Im großen Live-Finale von DSDS 2016 zeigt Prince dann schließlich, was er auf der Bühne drauf hat. Mit dem gefühlvollen Song "Let It Go" von James Bay sorgt er für einen echten Gänsehaut-Moment. Und auch sein persönliches Staffelhighlight, der Song "Stimme" von EFF, begeistert das Publikum restlos. Zum krönenden Abschluss gibt Prince Damien den Siegersong "Glücksmoment" zum Besten, der von Poptitan Dieter Bohlen höchstpersönlich komponiert und produziert wurde. Die Gewinnersingle "Glücksmoment" von Superstar 2016 Prince Damien gibt es jetzt zum Download.

Mit 65,54 % der Stimmen wählen die DSDS-Zuschauer am Ende Prince Damien zum Superstar 2016. Der 25-Jährige kann es kaum glauben und ist überwältigt. "Ich schwebe gerade in so einer Luftblase und ich hoffe, dass sie nicht platzt. Ich glaube das Ganze erst, wenn ich es gesehen habe. Jetzt ist es gerade so surreal. Das ist, als ob man träumen würde." Kurz nach seinem Sieg ist der Song "Glücksmoment" bereits auf Platz eins der Download-Charts. Und auch das ist für den frischgebackene Superstar der absolute Wahnsinn. "Dass der Song jetzt auf Platz eins in den Download-Charts ist. Da bin ich total ausgeflippt. Das hat man sich immer gewünscht. Egal, ob das jetzt nur für eine Minute ist, ich brauche ein Screenshot davon. Das kauft mir keiner ab. Das kann man seinen Kindern noch erzählen. Das ist doch geil", so der DSDS-Gewinner überglücklich.

So war das DSDS-Finale

Laura van den Elzen macht im großen DSDS-Finale den Anfang und singt "9 to 5" von Countrylegende Dolly Parton. Nach dem Auftritt überschlägt sich die Jury mit Lob. "Country steht dir ausgezeichnet. Eine tolle Nummer, es passt zu dir ", urteilt H.P. Baxxter, "du hast das Publikum im Bann gehalten durch dein Temperament." Vanessa Mai findet es besonders gut, dass Laura den Auftritt barfuß absolviert hat, denn es sei wichtig, dass sie sich "wohlfühlt". Für Michelle wird Laura zu Recht "gefeiert". Poptitan Dieter Bohlen lobt: "Du hast alles richtig gemacht, ganz toll gesungen."

Als nächster Kandidat ist DSDS-Finalist Thomas Katrozan an der Reihe. Er singt "Dreadlock Holiday" von 10cc. Scooter-Frontmann H.P. Baxxter sieht bei Thomas "Entertainerqualitäten" und lobt die besonders schön liegenden Haare, die Thomas während des Songs herumgewirbelt hat. Für Vanessa Mai ist der DSDS-Kandidat einer, "der überrascht". "Du steigerst dich von Auftritt zu Auftritt. Ich freue mich von Herzen für dich", so die Jurorin. Sogar die sonst so kritische Michelle ist begeistert vom Rastamann Thomas. Für sie hat er im Finale seinen besten Auftritt hingelegt. Dieter Bohlen ist glücklich darüber, dass Thomas "so weit gekommen ist" und sieht einen großen Erfolg des diesjährigen DSDS-Mottos "No Limits".

DSDS-Finalist Prince Damien singt zuerst den gefühlvollen Song "Let It Go" von James Bay. "Eine anspruchsvolle Nummer", findet H.P. Baxxter, "die muss man fühlen". Für ihn ist es wichtig, dass dieses Gefühl bei den Leuten ankommt – und das habe der DSDS-Kandidat geschafft. Mit "Let It Go" hat Prince einen von Vanessa Mais Lieblingssongs gesungen. Die Schlagersängerin ist förmlich in Princes Performance "ertrunken". Sie fühlt sich "echt mitgerissen". Michelle ist ohnehin Fan von Prince. "Es war super", lobt die Jurorin. Poptitan Dieter Bohlen hat für den Fall, dass es für Prince bei DSDS nichts werden sollte, schon einen neuen Job: "Du kannst ab morgen das Kuscheltier von meiner Tochter sein." Denn die ist hin und weg von dem Sänger. Doch auch Bohlen selbst ist angetan: "Du warst in der Staffel der Lieferservice. Du hast immer abgeliefert und der Nummer deinen eigenen Stempel aufgedrückt." Nach der ersten Runde steht direkt die erste Entscheidung an. Finalist Thomas scheidet aus.

Die zweite Runde eröffnet Laura van den Elzen mit ihrem Staffelhighlight "Black Velvet" von Alannah Myles. "Das war eine Paradenummer für Laura. Sie ist so ein liebliches, harmloses Mädchen und dann haut sie einem so eine Nummer um die Ohren, richtig geil", freut sich der Scooter-Frontmann nach dem Auftritt. Für Vanessa Mai ist das ein "mega toller Auftritt" und ganz ohne "Chichi". Michelle findet den Auftritt "wieder toll". Und der Poptitan urteilt: "Laura zweifelt so an sich selbst. Sie hat keinen Ton versungen, das war perfekt."

DSDS-Finalist Prince Damien singt in Runde zwei sein Staffelhighlight "Stimme" von EFF. Scooter-Frontmann H.P. Baxxter wäre gerne mal später bei so einer "mega Show" dabei. Der Juror ist so baff, dass ihm "langsam die Superlative" ausgehen. Prince trifft für Vanessa Mai "den Nerv der Zeit". Michelle, die ein großer Prince-Fan ist, drückt ihm die Daumen für den Sieg. Auch von Dieter Bohlen gibt es Lob für den gelungenen Auftritt.

In der dritten Runde singen Laura van den Elzen und Prince Damien nacheinander den Song "Glücksmomente". H.P. Baxxter ist von beiden Versionen begeistert, sieht aber einen Show-Vorteil bei Prince. "Er setzt immer noch einen drauf." DSDS-Jurorin Vanessa Mai sieht bei Laura eine deutliche Steigerung: "Je öfter du deutsch singst, desto besser ist es." Dennoch möchte sie die beiden Finalisten nicht miteinander vergleichen. Für Michelle haben es "beide verdient", allerdings schlägt ihr Herz mehr für Prince. Poptitan und Songschreiber Dieter Bohlen haben die beiden echte "Glücksmomente" beschert. Während Bohlen bei Laura den niederländischen Akzent "schön für deutsche Ohren" findet, würde er Prince am liebsten in den "King Of Pop" umbenennen.