Dschungelcamp 2015: Rolfe Scheider meistert seine erste Dschungelprüfung

31. Januar 2015 - 1:00 Uhr

Der Dschungelcamp-Kandidat erkämpft sich mutig fünf von sieben Sternen

Nanu, diese Dschungelprüfung kennen wir doch? Rolfe Scheider muss am elften Tag im Dschungelcamp 2015 zu seiner ersten Dschungelprüfung antreten. Und diese ist keine geringere, als die abgebrochene Prüfung von Sara Kulka an Tag zwei im Camp. Die Erwartungen an den Casting Director sind hoch – denn schließlich haben die Promis bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" großen Hunger und Rolfe will außerdem auf jeden Fall mehr als null Sterne mit nach Hause bringen.

In der "Hölle der Finsternis – Teil 2" wartet ein unterirdisches Gangsystem mit vielen Herausforderungen auf Dschungelcamp-Kandidat Rolfe Scheider. "Herzlich willkommen in Hollywood! Wir machen es wie in Hollywood, wir haben einem Klassiker eine Fortsetzung verpasst", begrüßen ihn die Dschungelcamp-Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Rolfe nimmt noch alles mit Humor: "Natürlich, super! Immer das Krasseste für mich." Daniel Hartwich: "Der Grund, warum wir einen zweiten Teil drehen, ist, dass der erste Teil nicht so irre erfolgreich war. Wir hatten im Grunde nur einen Zuschauer und auch der ist nicht bis zum Ende geblieben. Das ist die Prüfung, die Sara nicht gemacht hat. Die ist noch unbenutzt. Heute darfst du sie machen."

Vorher erfährt Rolfe aber noch, wieso sich das bereits ausgeschiedene Model die Prüfung abgebrochen hat: "Zu eng, zu nass und zu eklig." Rolfe nimmt es gelassen und erklärt auf Kölsch: "Wat kütt, dat kütt." Der Casting Direktor geht die Treppe hinunter in den ersten Abschnitt "Höllenlöcher" und die Zeit läuft. Er trifft auf sechs Totenköpfe an der Wand, muss in die Schädel greifen und nach Sternen suchen. Mutig und entschlossen greift Rolfe ins erste Loch. Darin ist eine große Schlammkrabbe. Er tastet, findet keinen Stern und weiter. Der nächste Mund beherbergt Kröten und einen Stern. Rolfe spricht sich Mut zu: "Langsam, oh là là." Er kann den Stern ertasten, dreht ihn vom Gewinde ab und holt sich seinen ersten Stern. Weiter geht es zu Loch drei. Hier findet Rolfe Skorpione, aber keinen Stern. Er sucht alles ab und weiter geht es. Im letzten Loch befinden sich Babykrokodile. Rolfe cool: "So ihr Schatzi-Mäuse. Jetzt müsst ihr ein bisschen weg." Er ertastet den Stern, schraubt ihn ab und holt den zweiten Stern!

Rolfe findet sich und seine Leistung "supertoll"

Dann geht es mit Schutzkleidung weiter. Rolfe zieht die bereitliegenden Armschoner an und hockt sich hin. Eine Schiebetür öffnet sich, er muss in den neuen Abschnitt krabbeln und einen Stern am Boden von einem Knoten lösen. Doch hier befindet sich auch ein Waran. Rolfe: "Ja, alles gut, ich tue dir nix. Beiß' mir nicht ins Bein. Ich muss nur diesen blöden Knoten aufknoten." Rolfe bleibt cool, holt den dritten Stern und verstaut ihn im Beutel.

Weiter geht es durch eine Schiebetür. Völlige Dunkelheit umgibt Rolfe. Er stellt sich hin, es regnet Kakerlaken und einen Stern. Er tastet den Boden ab und findet seinen vierten Stern. Und weiter geht es: Auf Schulterhöhe befindet sich auf einer Seite eine Membran. Rolfe durchbricht sie und klettert in den dahinterliegenden Raum. Ein niedriger Gang voller Spinnennetze und Spinnen erwartet Rolfe. Er muss krabbeln und den Spinnentunnel durchqueren. Für Rolfe kein Problem und es geht hinab in den nächsten Teil.

Jetzt muss Rolfe abtauchen! Er soll einen Stern am Grund des Wasserbeckens finden und ihn aufknoten. Doch sobald er beginnt zu suchen, senkt sich langsam die Decke und das Wasser steigt. Sobald Rolfe den Stern gefunden hat oder den Abschnitt verlassen möchte, muss er unter Wasser einen großen, roten Hebel betätigen. Dann fährt die Decke wieder nach oben und das Wasser fließt ab. Im trüben Wasser befinden sich Schlammkrabben, Flusskrebse und Aale.

Rolfe steigt ins Wasser: "Ah, ist das schön frisch." Dann taucht er ab, doch er findet nicht den Stern. Wieder aufgetaucht holt er Luft und geht wieder unter die Wasseroberfläche. Leider ohne Erfolg. Inzwischen hat sich die Decke gesenkt und das Wasser ist gestiegen. Rolfe: "Ich kriege keine Luft mehr." Taucher Rolfe geht wieder runter und betätigt den Ausstiegshebel für diesen Abschnitt. Leider ist damit der Stern verloren.

Doch Rolfe macht kämpferisch weiter, verlässt das Wasserbecken und gelangt in den zweiten Spinnentunnel. Ein niedriger Gang zum Krabbeln, voller Spinnennetze und Spinnen. Der 58-Jährige muss hier einen Stern von der Decke aufknoten. Es gelingt und Rolfe holt den fünften Stern. Der Dschungelcamp-Kandidat steht nun knietief im Wasser und muss den letzten Stern finden, um anschließend eine Leiter hinaufzuklettern und eine Gitterluke zu öffnen. Die Zeit rennt, Rolfe sucht und dann ist die Prüfung vorbei. Der ehrgeizige Rolfe: "Kacke! Na ja: Fünf von sieben Sternen ist auch toll."

Nach seiner Heldenreise kommt Rolfe wieder an die Oberfläche. Sonja Zietlow fragt: "Hat es dir gefallen?" Rolfe schwärmt: "Es war supergeil, tolle Prüfung. Ich würde es gerne noch einmal machen." Rolfe ist mit seiner Leistung mehr als zufrieden: "Ich habe fünf Sterne von sieben! Finde ich supertoll."