Dschungelcamp 2013: Arno Funke erzählt von Dagobert

Arno Funke war der Kaufhaus-Erpresser Dagobert

Der so zurückhaltende und ruhige Dschungelcamp-Kandidat Arno Funke hat es ja bekanntermaßen faustdick hinter den Ohren. Als Kaufhaus-Erpresser Dagobert hat er in den 80ern und 90ern mächtig für Schlagzeilen gesorgt. Das wissen natürlich auch seine Mit-Camper. Arno erzählt Claudelle Deckert und Silva Gonzalez von seiner Seit als Dagobert.

Dschungelcamp 2013 Claudelle Deckert und Arno Funke
Claudelle Deckert spricht mit Arno Funke über seine Zeit als Dagobert. © RTL

Die beiden "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus"-Kandidaten Claudelle Deckert und Silva Gonzalez nutzen die Gelegenheit und horchen Arno Funke über seine Zeit als Dagobert aus. Claudelle: "Wie bist du denn auf die Idee, gekommen? Hattest du Geldprobleme?" Dschungelcamp-Kandidat Arno antwortet: "Geldprobleme? Nein. Ich weiß nicht, ob du es schon mitbekommen hast – ich hatte ja ziemlich schwere Depressionen damals und war kurz vor dem Selbstmord. Ich lag schon im Bett und hatte von meinem Arbeitskollegen eine 765er gekauft und die hatte ich schon durchgeladen und entsichert an der Schläfe. Ich wollte nicht mehr. Ich hatte keine Kraft mehr, ich wollte irgendwie aus der Mühle mit arbeiten und Geld verdienen raus. Dann kam mir die Idee mit der Erpressung. Das hat mir dann noch mal so einen Motivationsschub gegeben. Mir war klar: Wenn du das jetzt nicht machst, dann bleibt dir nichts anderes übrig als dich umzubringen."

Dschungelcamp-Kandidat Arno Funke erpresste 500.000 D-Mark

Dschungelcamp 2013 Arno Funke
Dschungelcamp-Kandidat Arno Funke war der Kaufhaus-Erpresser Dagobert. © RTL

Dschungelcamp-Kandidat Arno Funke erklärt weiter: "Ich habe dann eine Bombe hochgehen lassen nachts in einem Kaufhaus, um zu zeigen, dass es ernst ist. Ich wollte aber immer, dass niemand zu Schaden kommt. Das wurde mir dann auch vor Gericht als positiv bewertet. Dann ging es relativ schnell mit dem Geld." Unter Uns-Star Claudelle Deckert möchte wissen, wie viel Arno erpresst hat. "Das waren 500.000 D-Mark damals. Dann war das Geld aufgebraucht und dann war ich wieder auf dem Stand wie vorher und dann ging das über Jahre."

Allegra Curtis kommt dazu und Silva Gonzalez erklärt: "Er war der Dagobert. Die Polizei hat ihn nie gekriegt. Sie waren immer kurz davor und er ist immer durchgekommen. Irgendwann hatte er dann sogar die Sympathien von den Medien und den Menschen, weil die Polizei ihn nicht kriegte."

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