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Die besten Tipps fürs Rasieren

Die besten Tipps fürs Rasieren

Ein Model wird am Sonntag (20.07.2008) bei einem Wettrasieren in Buchen im Neckar-Odenwald-Kreis mit einem Pinsel eingeseift. Bei einem Wettkampf vor dem Alten Rathaus haben sich mehr als 160 Bartträger von sechs Barbieren öffentlich rasieren lassen. Der Wettbewerb erinnert an ein historisches Ereignis vor 150 Jahren. Damals wurde ein Buchener vom Großherzog von Baden zum «König der Barbiere» gekrönt. Der 18.000-Einwohner-Ort im Neckar-Odenwald-Kreis hofft, mit dem schnellsten Nassrasierer ins Buch der Rekorde zu kommen. Foto: Ronald Wittek dpa/lsw +++(c) dpa - Bildfunk+++
Wettrasieren in Buchen
picture-alliance/ dpa, Ronald Wittek

Damit alles glatt geht

Die Barthaare von Männern wachsen am Tag ein paar Zehntel Millimeter. Wer da eine Rasierpause einlegt, der hat schnell einen Bart im Gesicht. Doch einfach drauf los rasieren hat Folgen für die Haut, deshalb sind beim Rasieren einige Tipps zu beachten.

Regel Nummer 1: Zeitpunkt ist wichtig

Immer vor dem Duschen rasieren. Denn damit keine Stoppeln zurückbleiben, sollten die Barthaare möglichst hart und trocken sein. Nach dem Duschen ist die Haut aber weich und damit wird es schwieriger sich effektiv zu rasieren. Pre-Shave-Produkte kann man dagegen auch nach dem Duschen nutzen. Diese Produkte trocknen das Barthaar aus und machen es dadurch fester.

Regel Nummer 2: Nass rasiert gründlicher

Wer eine gründliche Rasur bevorzugt, der sollte sich für eine Nassrasur entscheiden. Die leichte Feuchtigkeit und der Schaum weichen die Stoppeln ein, die Rasierklinge kann die Härchen deshalb leichter stutzen, vorausgesetzt man wechselt regelmäßig die Klingen. Außerdem wird die Haut geschont, sofern man eine gesunde Haut mit wenigen Unebenheiten hat (Tipp für Männer mit Bart: Mit einem Rasierhobel gelingen klare Konturen am besten - hier finden Sie einen Vergleich verschiedener Modelle ).

Rasierschaum lohnt sich

Regel Nummer 3: Bei unreiner Haut trocken rasieren

Mit elektrischen Trockenrasieren ist die Gefahr, sich zu schneiden, sehr gering. Deshalb bietet sich diese Art der Rasur eher für unreine Hauttypen an. Pickel und andere Unebenheiten werden durch eine Klinge bei einer Nassrasur häufig aufgeschnitten und weiter gereizt. Trockenrasierer sind da nicht so scharfkantig, rasieren aber auch nicht ganz so gründlich.

Lese-Tipp: Rasierhobel im Vergleich!

Regel Nummer 4: Rasierschaum lohnt sich

Die richtige Vorbereitung vor dem Rasieren sorgt für ein perfektes Ergebnis danach: Rasierschaum, -gel, oder -creme im Gesicht verteilen, leicht einmassieren und etwa zwei bis drei Minuten einwirken lassen. Dadurch stellen sich die Barthaare auf und lassen sich leichter entfernen. Zudem wird die Haut geschont und bekommt Feuchtigkeit.

Regel Nummer 5: An den Wangen anfangen

Da nicht alle Barthaare gleich dick sind, sollte man beim Rasieren mit den Wangen anfangen. Danach dann der Hals und am Schluss Kinn und Oberlippe rasieren - dort sind die Bartstoppeln am härtesten und müssen länger einweichen, um gründlich entfernt werden zu können.

Regel Nummer 6: In Wuchsrichtung rasieren

Trockenrasierer mit Rotationsprinzip funktionieren mit federnden Scherköpfen, die mit ständig kreisenden Bewegungen rasieren. Da ist es egal, wo sie ansetzen. Ansonsten gilt: In Wuchsrichtung rasieren