Das Sommerhaus der Stars 2016: Chris und Magey Töpperwien haben noch nie in einer WG gelebt

Chris und Magey Töpperwien wollen bei "Das Sommerhaus der Stars" gewinnen
Chris und Magey Töpperwien wollen bei "Das Sommerhaus der Stars" gewinnen.
RTL / Stefan Menne

Chris und Magey Töpperwien: "Wir haben noch nie in einer WG gelebt"

Das enge Zusammenleben mit anderen Paaren stellt die Beziehungen der Promis bei "Das Sommerhaus der Stars" auf eine harte Probe. Chris Töpperwien und seine Magey leben eigentlich in den USA und haben noch nie in einer WG gelebt. Doch sie wollen auf jeden Fall "DAS Promipaar 2016" werden. Wie sie da anstellen wollen, verraten sie im Interview.

Was reizt Sie an der Show?

Christian Töpperwien: "Das ist etwas noch nie Dagewesenes. Auch für mich persönlich ist das etwas ganz Neues: Ich habe noch nie in einer WG gewohnt, geschweige denn mit Menschen unter einem Dach gelebt. Es wird mit Sicherheit auf Konfrontationen hinauslaufen. Das wird eine Herausforderung für mich. Aber das macht den Sinn und den Spaß des Projektes aus."

Magdalena Kalley: "Ich bin gespannt darauf, mich mit anderen zu vergleichen. Wo stehen wir beim Thema Zusammenhalt? Wie ist das Vertrauen?"

Sie gehen zu zweit in das "Sommerhaus". Ist das ein Vorteil?

Christian Töpperwien: "Wir müssen uns dort zusammen gegen andere Paare behaupten und ich denke, zusammen ist man immer am stärksten."

Magdalena Kalley: "Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Da, wo er schwächelt, bin ich vielleicht stark und andersherum. Man gleicht sich aus."

Ist das Ihr erstes gemeinsames Fernsehprojekt?

Christian Töpperwien: "Wir sind zwar schon bei diversen Fernsehauftritten gemeinsam zu sehen gewesen, aber nie in so einer Sendung."

Magdalena Kalley: "Wenn wir bisher begleitet wurden, stand immer das Berufliche im Fokus. Was wir privat machen war eher nebensächlich. Jetzt ist es genau umgekehrt: Es geht darum, wie wir sind – miteinander und zueinander. Das finde ich sehr spannend und interessant."

Wie gehen Sie im Alltag miteinander um?

Christian Töpperwien: "Wir sind ein verrücktes Paar, jeder hat seine Macken und seine Marotten. Natürlich ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Wir streiten uns auch mal. Dann fliegt auch schon mal ein Handy in die Ecke oder es fällt ein hartes Wort…"

Magdalena Kalley: "Die Kunst liegt nicht im Streiten, sondern darin, sich danach wieder zu versöhnen und sich zu verzeihen."

Christian Töpperwien: "Der Fokus liegt darauf, miteinander klar zu kommen. Wir hocken fast 24 Stunden am Tag aufeinander und natürlich muss man sich dann auch arrangieren."

Was sind denn so gängige Streitthemen bei Ihnen?

Christian Töpperwien: "Wenn es knallt, dann knallt es eigentlich immer in Puncto Ordnung und Sauberkeit. Magey sagt immer, dass ich eine Macke hätte und schon ausflippen würde, wenn da nur ein Hundehaar zu viel ist. Das ist auch teilweise richtig so. Das wurde mir leider so anerzogen. Bei mir müssen die Fernbedienungen nebeneinander liegen und die Spüle sauber sein. Das sind Sachen, die mich auf die Palme bringen, wenn es nicht so ist. Magey sieht das eher relaxter. Das soll nicht heißen, dass sie das schlampiger sieht, aber ich bin schon sehr penibel bei sowas."

Was macht Ihre Partnerschaft stark?

Christian Töpperwien: "Unsere Partnerschaft macht stark, dass wir uns ab und zu selbst über unseren Humor kaputtlachen und wir auch schnell wieder vertragen, wenn wir uns mal Kabbeln. Das Vertrauen ist bei uns hoch. Magey weiß, dass sie mich auch mal in einen Club gehen lassen kann, ohne dass sie Angst hat, dass mich irgendeine Blondine aus Beverly Hills abwirbt."

Magdalena Kalley: "Wir haben schon am Anfang unserer Beziehung sehr viel zusammen erlebt. Ich habe damals noch in einem anderen Land gelebt. Es war also eine Fernbeziehung über einen anderen Kontinent hinweg. Es gab immer wieder Probleme mit der Einreise, ich musste viel arbeiten und wusste nie, wann ich Chris das nächste Mal wiedersehen würde. Wir mussten schon sehr viele Prüfungen bestehen, sodass uns unser jetziges Leben wie eine große Belohnung vorkommt."

Haben Sie eine Strategie, um "Das Sommerhaus der Stars" zu gewinnen?

Christian Töpperwien: "Einen Masterplan gibt es nicht. Es ist wichtig, dass wir die Spiele gemeinsam angehen, dass wir konzentriert bei der Sache sind, dass wir uns ergänzen und wissen, was der andere will und tut. Mein Prinzip ist 'Geht nicht, gibt’s nicht'. Für mich ist rein theoretisch immer alles möglich. Ich hatte in meinem Leben schon viele Situationen zu lösen, ich lasse solche Problematiken nie an mich ran und sehe immer das Positive. Ich motiviere mich selbst jeden Tag aufs Neue und diese Motivation übertrage ich auch auf Magey. Ich denke, dass ist eine gute Voraussetzung, um das Ding zu gewinnen."

Wie gehen Sie mit Stresssituationen um?

Christian Töpperwien: "Stresssituationen versuche ich gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es gibt natürlich Konfrontationen, die in Stress enden können, aber nicht bei mir. Ich versuche, Probleme direkt auszudiskutieren."

Magdalena Kalley: "Chris ist immer sehr direkt und viele fühlen sich dadurch angegriffen, weil sie diese Direktheit nicht gewohnt sind. Das verwechseln manche vielleicht als Unhöflichkeit, dabei ist er nur ehrlich."

Wollen Sie die Show gewinnen?

Magdalena Kalley: "Ja, aber bei uns gibt es keine Hinterlistigkeit. Wir spielen mit absolut fairen Mitteln und wenn es nicht sein soll, dann soll es eben nicht sein."

Christian Töpperwien: "Wir sehen das Ganze als ein herausforderndes Spaß-Projekt. Aber natürlich würden wir gerne die Sieger sein."