Das Jenke-Experiment: Jenke von Wilmsdorff geht ins Gefängnis

14 Tage Einzelhaft

Jenke von Wilmsdorff meldet sich mit neuen Experimenten zurück. Der RTL-Reporter geht auch in der 4. Staffel wieder an sein Limit und weit darüber hinaus. Jenke hungert, nimmt Drogen, geht in den Knast und verliert seine Erinnerung. In extremen Selbstversuchen nimmt Jenke einmal mehr eine ihm ganz eigene, journalistisch ungewöhnliche Perspektive ein, um gesellschaftlich relevanten Reizthemen auf den Grund zu gehen.

Jenke hinter Gittern

In Deutschland sitzen rund 71.000 Menschen im Gefängnis. Für zwei Wochen ist Jenke von Wilmsdorff einer von ihnen. Um den Alltag im Knast zu erleben, zieht er in die Justizvollzugsanstalt Bremervörde. Tagsüber arbeitet er in der Hofkolonne, die Abende verbringt er, wie alle Häftlinge dort, in der schmalen Einzelzelle. Hier und in den Gemeinschaftsräumen erlebt er das harte Leben hinter Gittern. Wie steht es um den vermeintlichen Luxus in der Zelle? Und wie funktioniert der illegale Handel mit Drogen, Handy und Alkohol im Knast? Wieder in Freiheit begleitet Jenke durch Vermittlung des sächsischen Justizministeriums den unangemeldeten Zugriff eines Sondereinsatzkommandos in einer JVA. 

Für seine weiteren Recherchen zum Thema Haft und Gefängnis trifft Jenke von Wilmsdorff auch eine Mutter, deren Ehemann in U-Haft sitzt und die jetzt nicht mehr weiß, wie sie mit ihren drei Kindern über die Runden kommen soll. Zudem lernt Jenke auf einer norwegischen Insel einen Strafvollzug ganz anderer Art kennen: Schwerverbrecher leben hier scheinbar unter Urlaubsbedingungen. Die Rückfallrate unter ihnen soll die geringste in Europa sein. Jenke spricht natürlich auch mit den Opfern eines Verbrechens über Schmerz, Rachegefühle und die Wichtigkeit einer Verurteilung.

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Der macht das wirklich!