Flieht der Superstar nach Italien?

Bei diesem Top-Klub ist Cristiano Ronaldo im Fokus

Cristiano Ronaldo für Kabinenflucht suspendiert Wie CR7 seine Aktion erklärt
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Wie CR7 seine Aktion erklärt
Cristiano Ronaldo für Kabinenflucht suspendiert

Verlässt Cristiano Ronaldo seinen Herzens-Klub Manchester United im Winter? Nach der Kabinenflucht des Superstars im Spiel gegen Tottenham und dem offensichtlichen Zerwürfnis mit Coach Erik ten Hag wird das nun immer wahrscheinlicher. Wie das britische Boulevardblatt „The Sun“ nun berichtet, könnte es den Portugiesen zurück nach Italien ziehen.

Italien ist das wahrscheinlichste Ziel

Ronaldo sei demnach offen für einen weiteren Job in der Serie A, wie es heißt. Der mögliche neue Arbeitgeber könnte die SSC Neapel sein. „Das wahrscheinlichste Ziel ist jetzt Italien“, zitiert die „The Sun“ eine dem Stürmerstar nahestehende Quelle. „Napoli interessierte sich im Sommer für Ronaldo und ist immer noch begeistert.“ Der Klub erhoffe sich durch Ronaldo im Kader, die hochgesteckten Ziele in der Liga und in der Champions League einfacher erreichen zu können.

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Für „CR7“ wäre es eine Rückkehr nach Italien. Mit Juventus Turin gewann er 2019 sowie 2020 die italienische Meisterschaft. Ende August 2021 kehrte er dann im Alter von 36 Jahren zu Manchester United zurück. Ein Wechsel innerhalb der Premier League – etwas zu Chelsea, Arsenal oder Newcastle – soll sich laut der Quelle hingegen zerschlagen haben.

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Knackpunkt ist das astronomische Gehalt

Ob Ronaldo tatsächlich nach Neapel wechselt, hängt auch von dessen Gehaltsvorstellungen ab. In Manchester soll er aktuell 360.000 Pfund (circa 415.000 Euro) pro Woche verdienen – zu viel für den italienischen Top-Klub. Der derzeitige Topverdiener dort ist der polnische Nationalspieler Piotr Zielinski, der jede Woche 90.000 Pfund kassiert. Die „The Sun“ geht jedoch davon aus, dass Ronaldo eine Gehaltskürzung hinnehmen könnte, um den Wechsel zu erzwingen.

Keine Zukunft mehr in Manchester?

Dem Bericht zufolge ist das Ende von Ronaldo bei Manchester United nach seinem Verhalten in der vergangenen Woche längst beschlossen. Der Verein hatte den Stürmer zuletzt sogar aus dem Kader für das Top-Spiel gegen den FC Chelsea gestrichen – und somit hart durchgegriffen. Ronaldo selbst reagierte ebenfalls und sagte, dass er nun „weiter hart arbeiten“ und „auf alles vorbereitet“ sein müsse. (jlu)