Basejumper stürzt 300 Meter in die Tiefe – und überlebt

22. Mai 2013 - 12:28 Uhr

Schock-Bilder aus Italien: Auf der Suche nach dem Adrenalin-Kick ist Basejumper Matthew Gough am Gardasee verunglückt. Weil sich der Fallschirm des 25-Jährigen zu spät öffnet, schleudert der Brite erst gegen eine Felswand, kracht dann mit hoher Geschwindigkeit auf den Boden. "Ich dachte, ich würde sterben", wird Gough von der 'Huffington Post' zitiert.

Wie durch ein Wunder überlebt er den Sturz nahezu unbeschadet. Lediglich ein paar Schürfwunden an den Knien und am linken Knöchel bleiben zurück. "Ich war schockiert, dass ich am Leben war", sagte Gough, der sich schon rund 180 Mal in die Tiefe gestürzt hat. "Ich fühle mich sehr glücklich, dass ich überlebt habe. Trotzdem werde ich weiter springen. Meine Eltern versuchen verzweifelt, mich zu stoppen, aber ich akzeptiere die Gefahren dieses Sports und erwarte keine Sympathien."