Ex-GNTM-Juror im RTL-InterviewBald-Papa Peyman Amin: „Sehr aufgeregt“ kurz vor der Geburt

Er kann es kaum noch erwarten! In wenigen Wochen wird Model-Agent und Ex-GNTM-Juror Peyman Amin (52) zum ersten Mal Papa. Im RTL-Interview verrät er, wie sich seine Freundin und er auf die Geburt vorbereitet haben – und was er anders machen möchte als sein eigener Vater.
Bei Peyman ist die Vorfreude auf sein Kind „riesig“
Im Januar ließen Peyman Amin und seine Freundin Sandra Apfelbeck die Babybombe auf dem rotem Teppich beim Ball des Sports in Frankfurt platzen: Sie ewarten ein Kind! Sandras Babybauch war damals zwar noch klein, aber nicht zu übersehen. Jetzt steht die Geburt kurz bevor. „Ich bin schon sehr aufgeregt“, gesteht uns Peyman. Sandra sei da „deutlich gelassener“. Aber die Vorfreude sei bei beiden „riesig.“
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Das Geschlecht des Kindes kennen die werdenden Eltern bereits, es sei ihnen aber egal gewesen: „Hauptsache, es ist gesund und munter!“
Peyman und Sandra haben sich seit Monaten auf das Baby vorbereitet
Die Entwicklung ihres Kindes haben Sandra und Peyman, die seit drei Jahren ein Paar sind, akribisch mitverfolgt und waren bei jedem Ultraschall aufgeregt. „Die Vorbereitungen laufen bereits seit einigen Monaten, das Kinderzimmer ist voll ausgestattet. Wir haben schon viele Klamotten und Utensilien besorgt. Außerdem haben wir auch schon einige Vorbereitungskurse, wie zum Beispiel den Säuglingspflegekurs, besucht“, erklärt uns Peyman.
Und natürlich hat er sich auch bereits Gedanken darüber gemacht, ob sich sein Leben mit Kind verändern wird: „Ich denke schon. Schließlich trägt man die Verantwortung im Leben nicht mehr nur für sich selbst. Alles weitere lasse ich auf mich zukommen, aber freu mich schon sehr auf diese Herausforderung.“
Im Video: Peyman wird Papa! Schon im Januar war die Vorfreude riesig
Peyman möchte „weniger streng“ als sein eigener Vater sein
Wenn man selber Papa wird, liegt natürlich die Frage nahe, ob man sich viel von seinem eigenen Vater abgucken möchte. „Es gibt sicherlich einiges, was ich von meinem Vater gelernt habe, was ich auch gerne weitergeben würde. Beispielsweise, den Respekt vor anderen Menschen nicht zu verlieren, mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben“, sagt Peyman. „Aber ich denke, ich werde weniger streng mit dem Kind sein als es mein Vater mit mir war. Schliesslich leben wir auch in anderen Zeiten.“
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Und was ist, wenn der Nachwuchs später mal Model werden möchte? Darauf hat Papa Peyman, der sich im Business bestens auskennt, eine klare Antwort: „Wieso nicht? Aber es sollte das Ganze als Beruf und nicht als reines Vergnügen ansehen. Und darauf achten, dass es die richtige Agentur hat – und auf die Ratschläge von Papa hören.“





