Seine Ex redet offen drüber

Eva Benetatous Ex Chris Broy: Hat er gar keine Bindung zu Söhnchen George?

Sieht Chris Broy seinen Sohn zu wenig?
Sieht Chris Broy seinen Sohn zu wenig?
© Instagram

25. Oktober 2021 - 14:09 Uhr

Eva und Chris: Angespanntes Verhältnis

Eva Benetatou (29) und Ex-Freund Chris Broy (32) haben seit ihrem Liebes-Aus im April diesen Jahres kein nettes Wort mehr füreinander übrig. Noch vor der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes George Angelos lieferte sich das ehemalige "Sommerhaus der Stars"-Paar einen bitteren Rosenkrieg mit fiesen Vorwürfen und Anschuldigungen. Auch jetzt schießt die 29-Jährige scharf gegen ihren Ex: Chris Broy und sein Sohnemann sollen kein enges Verhältnis zueinander haben!

Eva ist zu 100 Prozent Vollzeit-Mama

Das Verhältnis zwischen der ehemaligen "Bachelor"-Kandidaten und dem 32-Jährigen sei auch vier Monate nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes immer noch sehr angespannt. Bei einem Q&A in ihrer Insta-Story gestand die gebürtige Griechin jetzt, dass sie sich längst damit arrangiert habe, eine alleinerziehende Mama zu sein. Zu ihrem aktuellsten Instagram-Selfie mir Söhnchen George auf dem Arm schreibt die 29-Jährige: "100 % Vollzeit Mama" und lässt dabei indirekt verlauten, dass sie die meiste Zeit mit ihrem kleinen Sonnenschein alleine meistert.

Im Interview mit Promiflash erklärte die Brünette erst vor Kurzem, dass der Vater ihres Kindes zwar einmal wöchentlich vorbeikomme, um seinen kleinen Spross zu besuchen, ein besonders inniges Verhältnis bestehe zwischen den beiden aber nicht, so Eva.

Eva: „Es gibt leider keinen Bezug oder enge Bindung"

Die Düsseldorferin erklärt in der Fragerunde aber auch, dass sie sich gerne mehr Unterstützung wünsche, aber keinesfalls von ihrem Ex-Verlobten: "Natürlich gibt es Momente, in denen ich wünschte, es wäre anders, aber mit Sicherheit nicht mit dem Vater meines Kindes." Auf die Frage eines Users, ob Chris denn eine vertraute Bezugsperson sei, entgegnete die Influencern traurig: "Es gibt leider keinen Bezug oder enge Bindung." Zum Wohl des kleinen Georges wäre nur zu hoffen, dass sich die angespannte Situation zwischen seinen Eltern bald etwas bessert.