Die Schauspielerin ist zur Uni mitgeflogen

Angelina Jolie: Schwerer Abschied von Sohn Maddox in Südkorea

26. August 2019 - 9:40 Uhr

Angelina Jolie kämpft am Uni-Campus mit den Tränen

Angelina Jolie (44) blutet das Mutter-Herz. Die sonst so taffe Schauspielerin kämpft mit den Tränen, als sie ihren Sohn Maddox verabschiedet. Der 18-Jährige wird jetzt in Südkorea studieren. Für Mama-Angelina ein schwerer Abschied. Deshalb fliegt sie gleich mit ihrem Sohn mit, um ihn in der Orientierungswoche zu unterstützen. Die 'Salt'-Darstellerin und ihr Sohn sprachen mit ein paar Kommilitonen des Teenagers, als sie auf dem Campus ankamen. Im Video gibt es die intimen Aufnahmen und emotionalen Mutter-Sohn-Momente.

Angelina Jolie adoptiert Maddox vor 17 Jahren

Angelina Jolie mit Söhnchen Maddox.
Angelina Jolie mit Söhnchen Maddox im Jahr 2004.
© 2004 Getty Images, Pascal Le Segretain

Ein Instagram-Nutzer teilt ein Video von Angelina, in dem sie gefragt wurde, wie lange sie bleiben würde. Die 6-fach Mama erklärt: "Nur heute. Ich setzte ihn heute hier ab. Ich gebe mir große Mühe, nicht zu weinen."

„Mom ist sehr stolz auf ihn"

Angelina Jolie hat neben Maddox noch fünf weitere Kinder. Die leiblichen Zwillinge Vivienne und Knox (11) von Ex-Mann Brad Pitt (55) sowie Shiloh (13) aus Namibia, Zahara (14) aus Äthiopien und Pax (15) aus Vietnam. Eines ihrer Kinder gab an: "Mom ist sehr stolz auf ihn. Sie wird ihn sehr vermissen, aber er ist bereit dafür."

Maddox wurde im März 2002 von Angelina und ihrem damaligen Ex-Mann Billy Bob Thornton aus einem Waisenhaus in Kambodscha adoptiert. Jetzt ist er volljährig und wird an der Yonsei University in Seoul Bio-Chemie studieren.

Seit Brad Pitts Trennung von Angelina Jolie hat Maddox ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater

Wo war eigentlich Papa Brad Pitt? Der flog nicht mit nach Südkorea. Maddox und sein Vater scheinen seit der Trennung von Brad Pitt und Mama Angelina Jolie kein besonders gutes Verhältnis zueinander zu haben. Dafür sei das zu seiner Mutter ziemlich eng. Dass sie ihren 18-jährigen Sprössling nicht mehr so oft sehen wird, fällt ihr offensichtlich schwer und kann wohl jede Mama nachempfinden.