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Angela Merkel fährt jetzt Bulli

Weil sich so die Abstandsregeln besser einhalten lassen

Angela Merkel fährt jetzt Bulli

Kanzlerin Merkel auf dem Weg zur Regierungserklärung
Kanzlerin Angela Merkel steigt auf dem Weg zu ihrer Regierungserklärung in einen Bulli ein.
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Im Bulli hat die Kanzlerin mehr Platz auf der Rückbank

Bitte Abstand halten! Das gilt auch für die Kanzlerin. Und weil das in einem größeren Auto besser funktioniert, fährt Angela Merkel nun Bulli. Auf dem Weg zur Regierungserklärung steigt sie in den schwarzen VW und geht so mit gutem Beispiel voran - denn auf der Rückbank ist wahrlich genügend Platz für eine Person. Wenig später kritisierte sie im Bundestag die Umsetzung mancher Lockerungsmaßnahmen und Öffnungsbeschlüsse und bezeichnet sie als (zu) "forsch".

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Schwarzer Bulli - Symbolbild für eine außergewöhnliche Zeit

Dass Merkel keine Lockerung der Corona-Maßnahmen versprechen kann, lastet auf ihr. Als "demokratische Zumutung" bezeichnet sie die Pandemie: "Denn sie schränkt genau das ein, was unsere existentiellen Rechte und Bedürfnisse sind." In dieser Zeit stehen Planänderungen an der Tagesordnung. Der schwarze Bulli mag da nur als eines von vielen Symbolbilder stehen - als Zeugnis für eine außergewöhnliche Zeit.

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