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Ärzte reißen Baby bei Geburt in Argentinien den Kopf ab

Ärzte reißen Baby bei Geburt in Argentinien den Kopf ab

In Argentinien haben Ärzte einem Baby während der Geburt den Kopf abgerissen.
In Argentinien haben Ärzte einem Baby während der Geburt den Kopf abgerissen. (Symbolbild)
imago

Kopf steckte noch in der Mutter

Was für eine unfassbare Tragödie! Bei der Geburt eines kleinen Jungen in Argentinien haben die Ärzte sämtliche Vorsichtsmaßnahmen außer acht gelassen und dem Frühchen den Kopf abgerissen. Das berichtete die britische 'Daily Mail'. Es ist nicht zu fassen: Der Kopf steckte demnach noch in der Mutter und musste danach gemeinsam mit der Plazenta natürlich geboren werden.

"Meine Frau weinte und sagte mir, sie hätten unser Baby enthauptet"

Sarg mit den Überresten des Babys
Sarg mit den Überresten des Babys
unbekannt

Die 30-jährige Reina Natalia Valazquez war in der 24. Schwangerschaftswoche, als die Wehen einsetzten. Mit einem Krankenwagen ging es Richtung Klinik, wo die Ärzte beschlossen, das Kind auf natürliche Weise zu entbinden.

Doch der Körper kam zuerst heraus und nicht - wie sonst üblich - der Kopf. Laut Krankenhaus habe der Kopf im Gebärmutterhals festgesteckt. Valazquezs Mann ist dann laut der 30-Jährigen losgegangen, um Windeln für das Baby zu kaufen. Als er zurückkam, waren Körper und Kopf des leblosen Babys getrennt. Einer der Ärzte habe den Körper in den Händen gehalten, schrieb die 'Daily Mail'. "Meine Frau weinte und sagte mir, sie hätten unser Baby enthauptet. Sie war die ganze Zeit über bei Bewusstsein", sagte der Ehemann.

Paar fordert, beteiligte Ärzte zu entlassen

"Ich habe nach einem Kaiserschnitt gefragt, aber sie sagten, dass niemand in der Nähe ist, der das kann", sagte Valasquez weiter. Das Paar forderte, die Ärzte zu entlassen, die für das schreckliche Schicksal ihres Kindes verantwortlich sind. Das Krankenhaus bestätigte den Vorfall gegenüber argentinischen Medien. Der Direktor des Krankenhauses erklärte, man arbeite daran, den Unfall aufzuklären. Bis aber ein Fehler der Ärzte bewiesen ist, würden die beteiligten Ärzte weiter normal arbeiten. Auch die Staatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet, eine Autopsie des 700 Gramm schweren Babys soll jetzt die genaue Todesursache klären.