Schon wieder?Gefrierender Regen und Schnee legen Teile Deutschlands erneut lahm!

In dieser Woche droht Glatteis in vielen Regionen.
Die Beton-Kälte von Nordosten lässt einfach nicht locker. Auch Berlin, das seit Wochen tiefgefroren ist, muss im schlimmsten Fall mit stundenlangem Eisregen rechnen.
Auf Glatteis folgt Glatteis: Dieser Winter kostet Nerven!
Nachdem manche am Montag (2. Februar) in die neue Woche geschliddert sind, geht es in der Nacht zu Dienstag (3. Februar) örtlich schon wieder los: Von Schwaben bis zur Eifel kann es gefrierenden Regen geben. Tagsüber droht Glätte durch gefrierenden Regen oder Schnee bis nach Sachsen, Thüringen, Hessen und in den Norden Nordrhein-Westfalens.
In der Nacht rutscht die Glättezone langsam über die Nordhälfte und zieht nur langsam nach Nordwesten ab. Von Schleswig-Holstein bis Berlin wird es wohl beim Schnee bleiben. Südlich dieser Linie, und damit auch in Hamburg, droht wieder gefrierender Regen.

Neues Glättechaos am Donnerstag?
Schon in der Nacht zu Donnerstag (5. Februar) kommt das nächste Tief, diesmal von Südosten – ähnlich wie letzte Woche Montag (26. Januar), als weite Teile des Ostens eingeeist wurden und der Rest eine ordentliche Schneeladung bekam. Und etwas ähnliches droht, wenn es blöd läuft, auch diesmal!
Daher unsere Vorwarnung für Sachsen, Brandenburg, Berlin und den Osten Mecklenburg-Vorpommerns! Hier kann es von der Nacht bis weit in den Donnerstag spiegelglatt sein durch gefrierenden Regen. Mit etwas Glück für uns, schliddert der Glatteisregen aber über Polen östlich an uns vorbei.
Für den Rest in der Mitte und im Norden gibt es wohl ein paar Zentimeter Schnee. Das Wetter ist und bleibt wild in diesem Winter, eventuell bis Mitte des Monats.
Verwendete Quellen: wetter.de


