RTL hakte beim Schauspieler nachWie wärst du als Vater, Axel Stein?
Er hört auf Herz und Verstand.
Kinder hat Axel Stein selbst nicht, aber seine ganz eigenen Ansichten zu den Herausforderungen der Kindererziehung, warum Fehler machen unerlässlich ist und warum die Beziehung zu den eigenen Eltern nie endet. Das RTL-Interview seht ihr oben im Video.
Fehler machen ist erlaubt
Es ist die wohlbekannte Szene, die vielen Eltern den Schweiß auf die Stirn treibt: Das eigene Kind sitzt im Supermarkt auf dem Boden, schreit aus Leibeskräften. Was tun? Axel Stein, der in der Erziehungskomödie „Alles Fifty Fifty” (Kinostart: 29. August) zu sehen ist, hat eine ähnliche Situation bereits mit seinem Neffen erlebt. „Und dann mischte sich so eine Frau von hinten ein, so eine Omi, die ‘geben Sie dem Jungen doch das Schokoriegelchen’ gesagt hat“, erinnert sich Stein. „Also dann von außen noch sich da einzumischen, ist wirklich kontraproduktiv, ja, übergriffig, kontraproduktiv.“
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Stein betont, dass solche Situationen komplex sind und es keine einfache Lösung gebe: „Ich glaube, wenn man auf sein Herz hört und den Verstand einschaltet und wenn das alles gut funktioniert, dass jeder eine gesunde Entscheidung treffen kann.” Und man dürfe als Elternteil auch Fehler machen. Stein: „Sonst denkt so ein Kind, dass man unantastbar wäre und denkt immer, es wäre nicht gut genug.”
So eng ist die Beziehung zu seiner Mutter
Im Gespräch offenbart Axel Stein auch, dass die Beziehung zu den eigenen Eltern niemals aufhöre, eine Rolle zu spielen. „Jedes Mal, wenn ich nachts noch eine Strecke fahre, dann sagt meine Mutter mir ‘schreib mir bitte, wenn du angekommen bist’“, so der 42-Jährige. „Ich glaube, dass das nie aufhört, dieses eigene Kind so wohlbehütet wie möglich und unbeschadet zu lassen.”
Warum der Schauspieler laut eigener Aussage eine „Bilderbuchkindheit” erlebt hat, seht ihr im Video.































