Warum er sich zuletzt oft schuldig fühlteRiccardo Simonetti spricht über den Tod seines Vaters

Für ihn beginnt das Jahr 2026 mit großer Schwere.
Anfang Januar macht Riccardo Simonetti mit einem bewegenden Post bei Instagram öffentlich, dass sein Vater Italo unerwartet gestorben ist. Nun erklärt der TV-Star, wie er seitdem mit der Trauer umgegangen ist und was ihm geholfen hat.
Riccardo Simonetti: Ich habe mich oft schuldig gefühlt, wenn...
Ein Fan will bei einem Q&A auf Instagram wissen: „Wie geht’s dir mit dem Tod deines Papas? Fand’s super wie du damit umgegangen bist.” Simoetti (33) antwortet darauf ausführlich, schreibt: „Es ist ein auf und ab. Ich muss sagen, dass es mir sehr geholfen hat, das hier mit euch zu teilen, weil ich wirklich viele Tipps und tröstende Worte zugeschickt bekommen habe, das hat mir ein bisschen den Glauben an Social Media zurück gebracht.”

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Weiter erklärt der Moderator, Autor und Entertainer: „Die letzten Wochen habe ich festgestellt, dass ich mich ganz oft schuldig gefühlt habe, wenn ich mal glücklich war oder an etwas anderes gedacht habe. Und so sehr sich das Gefühl von Trauer, wie ein Schleier über jede Situation legt, so sehr sehne ich mich auch nach Ablenkung und dem Gefühl von Leichtigkeit. Ich bin die nächsten Wochen viel unterwegs und hoffe genau dieses Gefühl auf dem Weg wiederzufinden.”
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Wie schwer die Trauer und wie stark die Bindung zu seinem Papa gewesen ist, wird in Riccardos Abschieds-Post Anfang Januar mehr als deutlich. Zu bewegenden Worten teilt der TV-Star mehrere Fotos, teils aus der Kindheit – eng an eng mit seinem Vater. Zeilen wie diese haben nichts an ihrer Dramatik verloren: „Eines Tages wirst du aufwachen und merken, dass du alle Gespräche mit deinem Vater geführt haben und die Worte ‘Ich liebe dich, Papa’ zum letzten Mal gesagt haben wirst.”
Verwendete Quellen: Instagram Riccardo Simonetti














