Ab dem 3. September 2026 im KinoGroße Gefühle in München! „Das Gewisse Etwas“ feiert bewegende Premiere

Ein Abend voller Lebensfreude und ganz viel Herz!
Kurz vor dem Kinostart von „Das Gewisse Etwas“ wird in München gemeinsam Premiere gefeiert. Und schon dort zeigt sich, worum es in der neuen Komödie eigentlich geht: um echte Begegnungen, Zusammenhalt und ein unvergleichliches Miteinander. Wie Max von der Groeben die Zeit am Set erlebt hat und was diesen Dreh für ihn einmalig gemacht hat, berichtet er im Video.

„Das Gewisse Etwas“ erzählt von einer außergewöhnlichen Reise

Dabei beginnt die Geschichte eigentlich alles andere als entspannt: Alex (Max von der Groeben) und sein Vater Karlo (Florian Lukas) sind nach einem Juwelenraub auf der Flucht vor der Polizei. Sie müssen untertauchen und zwar möglichst schnell und unauffällig.

Florian Lukas (l) als Karlo und Max von der Groeben als Alex in einer Szene aus dem Film «Das gewisse Etwas»
Florian Lukas (l) als Karlo und Max von der Groeben (r) als Alex
Constantin Film/dpa

Da kommt ihnen eine Reisegruppe junger Erwachsener mit Beeinträchtigung gerade recht, die gemeinsam mit ihren Betreuenden auf dem Weg in den Sommerurlaub ist. Alex und Karlo fassen einen ziemlich gewagten Plan: Sie geben sich kurzerhand als der fehlende Mitreisende Otto und dessen Betreuer aus.

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Was zunächst nur als Tarnung gedacht ist, wird jedoch zu einer Reise, mit der sie so wohl niemals gerechnet hätten. Denn während sie alles daransetzen, nicht aufzufliegen, lernen sie ihre neuen Mitreisenden immer besser kennen. Aus Fremden werden Weggefährten und plötzlich geht es um viel mehr als die Flucht vor der Polizei.

Frangiskos Kakoulakis (l) als Charlie und Max von der Groeben als Alex in einer Szene aus dem Film «Das gewisse Etwas»
Frangiskos Kakoulakis (l) als Charlie und Max von der Groeben (r) als Alex
Constantin Film/dpa

Zwischen turbulenten Situationen, ungeahnten Herausforderungen und jeder Menge Humor entwickelt sich eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und die Frage, was im Leben eigentlich wirklich zählt.

Gemeinsam bringen sie die Leinwand zum Strahlen

Vor und hinter der Kamera kommt bei „Das Gewisse Etwas“ ein außergewöhnliches Ensemble zusammen. Neben Max von der Groeben, Mala Emde, Florian Lukas, Jasmin Schwiers und Lorenzo Germeno stehen mit Frangiskos Kakoulakis, Antonia Riet, Jan Bobke, Ferdinand Kuner, Simon Rupp, Linn Bade, Natalie Kim Lehmann, Timon Heinzl und Luca Davidhaimann auch mehrere Schauspielerinnen und Schauspieler mit Beeinträchtigung vor der Kamera.

Gemeinsam bringen sie eine Komödie auf die Leinwand, die Inklusion ganz selbstverständlich lebt und dabei vor allem eines versprüht: pure Lebensfreude.

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Diese Dreharbeiten gehen Max von der Groeben ans Herz

Für Max von der Groeben ist die gemeinsame Drehzeit eine Erfahrung, die ihm noch lange in Erinnerung bleiben wird. „Ich spiele ja jemanden, der aus der Not gedrungen jemanden mit Beeinträchtigung verkörpern muss. Ich finde, da gibt es auch gar kein Richtig oder Falsch. Darum geht es auch gar nicht.“ Vor allem der Umgang untereinander habe die Zeit am Set geprägt.

„Es war einer der emotionalsten Drehs“, erinnert sich Max bei der Premiere in München. „Wenn dann eine Szene im Kasten war oder ein ganzer Drehtag, dann ist die Freude so immens groß.“ Jubel, Applaus und ganz viel ehrliche Begeisterung! Eine Atmosphäre, die „Das Gewisse Etwas“ offenbar nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera geprägt hat. Und genau diese Wärme soll nun auch beim Kinopublikum ankommen.

Wann startet „Das Gewisse Etwas“ im Kino?

Lange müssen sich Filmfans nicht mehr gedulden: Bereits am 3. September 2026 startet „Das Gewisse Etwas“ in den deutschen Kinos. Dann heißt es: zurücklehnen, mitfiebern, lachen und sich das Herz wärmen lassen. Denn zwischen Juwelenraub, Flucht und jeder Menge Chaos steckt vor allem eine Geschichte über das Miteinander. Über Offenheit, Freundschaft und den Mut, aufeinander zuzugehen.

Eine warmherzige Komödie, die die Einzigartigkeit jedes Menschen feiert und vielleicht auch nach dem Abspann noch ein kleines bisschen nachwirkt.

Verwendete Quellen: RTL, Constantin Film