Ihre Produktionsfirma enthüllt esMargot Robbie trägt jetzt den Namen ihres Mannes!

Für Schauspieler und Schauspielerinnen können ihre Namen bei Erfolg zu echten Marken werden. Das betrifft sicherlich auch Margot Robbie. Doch die legt ihren nun ab. Dies zeigen Dokumente ihrer Produktionsfirma, so ein Bericht.
Margot Robbie wird in den Unterlagen ihrer eigenen Produktionsfirma nicht mehr unter ihrem Geburtsnamen geführt. Wie das US-Magazin „People“ berichtet, ist die Schauspielerin in neuen Dokumenten des britischen Unternehmensregisters Companies House zu LuckyChap Entertainment, ihrer Produktionsfirma, als „Margot Elise Ackerley“ eingetragen. Die Firma betreibt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Tom Ackerley.
Bestätigt worden sei die Namensänderung von den britischen Behörden am 23. September wie „People“ weiter berichtet. In früheren Dokumenten stand dort noch „Margot Elise Robbie“. Eine Stellungnahme ihrer Vertreter liegt dem Magazin bisher nicht vor.
Ganz überraschend kommt der Schritt allerdings nicht. Bereits 2018 wurde darüber spekuliert, ob der „Barbie“-Star privat längst den Namen des Ehemanns trägt. Wie „The Daily Telegraph“ berichtet, soll Robbie damals in der Sitzordnung der Hochzeit eines Freundes als „Margot Ackerley“ aufgeführt gewesen sein.
Beruflich tritt die Australierin weiterhin als Margot Robbie auf. So steht sie etwa im Abspann von „Sterling Point“ unter ihrem bekannten Namen. Das Coming-of-Age-Drama, das sie über LuckyChap Entertainment mitproduziert hat, startete am 5. August bei Amazon Prime Video. Tom Ackerley ist bei der Serie als ausführender Produzent an Bord. Es ist das jüngste gemeinsame Projekt des Paares. Ob sie in künftigen Projekten unter ihrem neuen Namen auftreten wird, ist derzeit nicht bekannt.
Geheiratet haben Robbie und Ackerley im Dezember 2016 bei einer privaten Zeremonie im australischen Byron Bay. Kurz darauf machte die Schauspielerin die Hochzeit mit einem Instagram-Post öffentlich, auf dem ihr Ring zu sehen war.
Ihr Eheleben halten die beiden weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. 2018 verriet Robbie dem Magazin „Porter“ dennoch, verheiratet zu sein mache „eigentlich am meisten Spaß“. Trotz vollem Terminkalender fänden sie immer Zeit füreinander. „Selbst wenn wir beide für eine Nacht in ein Land fliegen müssen, das zwischen unseren Aufenthaltsorten liegt, machen wir das und fliegen am nächsten Tag zurück zur Arbeit“, erzählte sie. „Und wir telefonieren den ganzen Tag, jeden Tag.“ Im Oktober 2024 kam der gemeinsame Sohn des Paares zur Welt.
Verwendete Quellen: als/spot

