Internationale Studie beweist esFrauen ohne Partner sind sie viel zufriedener!

Glückliche Singles!
Es ist nicht so, dass diese Promi-Frauen keine Erfahrungen mit Beziehungen hätten. Sie wollen nur keine mehr! Einigen Frauen reicht es einfach: Neben den Hollywoodstars Charlize Theron und Sharon Stone sagt auch Popstar Robyn, was ihr wirklich wichtig ist.
Soziale Medien, Magazine und Girls Nights kreisen seit Längerem um denselben Befund: Frauen brauchen keine Männer mehr. Mit der finanziellen Unabhängigkeit ist für Frauen der klassische Hauptgrund für eine Eheschließung abhandengekommen. Bleiben emotionale Stabilität, der Schutz vor Einsamkeit, Sex. Eine repräsentative Studie im Fachjournal „Social Psychological and Personality Science“ stützt das mit einem klaren Befund: In sämtlichen abgefragten Lebensbereichen geben Single-Frauen höhere Zufriedenheitswerte an als Single-Männer.
Die Folgen sind in Hollywood längst sichtbar. Die Zeiten der bemitleidenswerten Cat Lady sind vorbei. Wer heute Single ist, erklärt das nicht mehr, sondern feiert es - und stellt offen die Frage, ob ein Mann diesen Frieden nicht eher stören würde. So machen das auch diese Promi-Frauen.
Charlize Theron: Glücklich auch ohne Mann

Charlize Theron hat eine klare Vorstellung davon, wie ihr Zuhause auszusehen hat - und ein Mann taucht darin nicht auf. In der „The Drew Barrymore Show“ wurde die Oscarpreisträgerin deutlich. „Ich meine das wirklich ernst - die Leute denken, ich mache Witze -, aber ich glaube nicht, dass ich jemals wieder mit jemandem zusammenleben könnte“, sagte Theron zu Gastgeberin Drew Barrymore.
Schon zuvor hatte Theron im Podcast „Call Her Daddy“ über ihr Leben als alleinerziehende Mutter gesprochen und mit dem Klischee der bemitleidenswerten Solo-Mutter aufgeräumt. Theron, die ihre Töchter Jackson und August adoptiert hat, bezeichnete den Schritt in die alleinige Erziehung als „eine der gesündesten Entscheidungen, die ich je getroffen habe“. Mit dieser Haltung ist Theron längst nicht allein.
Drew Barrymore möchte ihr eigener bester Freund sein
Wie sehr das Singles-Lebensgefühl in der Promi-Welt angekommen ist, zeigt auch Drew Barrymores Einstellung zum Single-Dasein. In einer Kolumne für „US Weekly“ beschrieb die Schauspielerin ihren Weg in die romantische Unabhängigkeit so: „Ich möchte mein eigener bester Freund sein. Ich möchte der Mensch sein, auf den ich mich verlassen kann, mit dem ich lachen und feiern kann. Und wenn Liebe, in welcher Form auch immer, dazukommt und das Ganze bereichert? Wunderbar. Aber ich weigere mich zu glauben, dass das Leben wegen irgendjemand anderem beginnt oder endet.“
Sharon Stone hat genug von „Geschwätz und Spielchen“

Noch deutlich schärfer formuliert es Sharon Stone, die seit 2021 mit dem Dating abgeschlossen hat. Ebenfalls in der „The Drew Barrymore Show“ zog sie eine kompromisslose Bilanz: „Ich habe genug vom Dating, ich habe es satt. Ich finde einfach, dass die Typen unaufrichtig sind und meine Zeit nicht wert sind. Ich genieße meine Zeit allein und die Zeit mit meinen Kindern und meinen Freunden viel mehr.“ Sie brauche „kein weiteres Kind“, keine „Unaufrichtigkeit, kein Geschwätz und keine Spielchen“.
Auf Barrymores Anmerkung, immer mehr Frauen würden das Interesse am Dating verlieren, antwortete Stone mit einer Diagnose: „Ich habe nicht das Gefühl, dass Männer derzeit auf dem gleichen Stand sind wie Frauen.“ Sie habe „wirklich gute männliche Freunde“, doch was die emotionale Reife in Beziehungen angehe, stünden die Geschlechter „scheinbar an unterschiedlichen Punkten“.
Robyn wird allein Mutter - ganz bewusst
Wie weit das Modell Single-Frau inzwischen gedacht wird, zeigt Robyn. Die schwedische Popsängerin, weltbekannt durch „Dancing on My Own“, ist kürzlich Mutter eines Sohnes namens Tyko geworden - per IVF und ohne Partner. Im März 2026 erklärte sie dem „Guardian“, warum sie diesen Weg bewusst wählte: In früheren Beziehungen sei ihr ein gemeinsames Kind zu riskant erschienen. In einer kinderlosen Partnerschaft hätte sie Dinge akzeptieren können, „die nicht so toll waren“. Mit Kind sei jeder einzelne Beitrag des Partners von ganz anderer Bedeutung. Trotz anfänglichem Gefühl des Scheiterns erlebe sie die Solo-Mutterschaft heute als befreiend.
Verwendete Quellen: gut/spot


