Es ist kein Geheimnis, dass Katzen gerne schlafen. Tatsächlich lieben Katzen Nickerchen so sehr, dass sie zwischen 15 und 20 Stunden pro Tag schlummern. Im folgenden Beitrag finden Sie einige interessante Fakten über die Schlafgewohnheiten und -muster Ihrer Katze, die Sie vielleicht überraschen werden.
1. Katzen schlafen ca. 2/3 ihres Lebens
Junge Katzen schlummern in der Regel etwa 16 Stunden am Tag und ältere Katzen sogar bis zu 20 Stunden! Haben Sie sich schon einmal gefragt: “Warum schlafen Katzen so viel?” Ursprünglich verbrauchten Katzen den Großteil ihrer Energie bei kürzeren Jagdausflügen auf der Suche nach Nahrung, so dass sie ihre Ruhephasen brauchten, um Energie zu sparen und wieder aufzutanken. Nickerchen sind bei Katzen also völlig normal. Diese dauern laut Studien normalerweise zwischen 50 und 113 Minuten, im Durchschnitt 78 Minuten.
2. Manche Katzen schnarchen
Katzen schnarchen wirklich! Einige Katzenrassen sind anfälliger für Schnarchen als andere, z. B. Perserkatzen und Himalayakatzen, aber jede Katze kann schnarchen, wenn sie in einer Position liegt, in der ihre Atemwege teilweise durch die Haut ihres weichen Gaumens blockiert werden. Dies geschieht normalerweise, wenn Katzen entspannt sind. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn Sie Ihre Katze ab und zu dabei erwischen, wie sie vor sich hin sägt.
3. Das Wetter beeinflusst die Schlafgewohnheiten von Katzen
Genau wie die Eltern von Haustieren lieben es Katzen ebenfalls, an nassen und trüben Tagen ein Nickerchen zu machen! Egal, ob Sie eine Haus- oder eine Freigängerkatze haben, wundern Sie sich nicht, wenn sie mehr gähnt und länger ruht, wenn Regen vorhergesagt ist.

4. Die Schlafphasen von Katzen sind unseren gleich
REM steht für Rapid Eye Movement (schnelle Augenbewegung). REM und Non-REM sind die beiden Formen des Schlafs, die der Mensch erlebt. Nach Forschungen des französischen Physiologen Michael Jouvet erleben Katzen dieselben beiden Phasen. Wenn sich Ihre Katze in der REM-Phase befindet, können Sie dies daran erkennen, dass ihre Augen und Ohren zu zucken beginnen.
5. Katzen sind dämmerungsaktiv
Katzen dösen meist den ganzen Tag, sind jedoch am Morgen und in der Abenddämmerung am aktivsten. Das ist auf ihr Jagdverhalten zurückzuführen. Wenn Sie herausfinden wollen, wann und wie lange Ihre Katze ruht und wie aktiv sie wirklich ist, dann können Sie das mithilfe von GPS-Trackern für Katzen tun.
Die kleinen Navigationssysteme werden am Halsband angebracht und zeigen Ihnen den Standort Ihres Tieres in Echtzeit an. Integrierte Wellness-Scores wie beim Tractive Katzentracker zeigen die Schlafmuster Ihres Vierbeiners an und helfen, Abweichungen frühzeitig zu erkennen. Die aktuell besten GPS-Tracker für Ihre Fellnase sind:
6. Katzen sind auch im Schlaf wach
Katzen sind in der Lage, einen Teilschlaf zu halten. Sie schlafen genug, um sich auszuruhen, sind aber immer noch wach genug, um Gerüche oder Geräusche wahrzunehmen oder im Ernstfall sofort zu fliehen. Im Gegensatz dazu sind Katzen, selbst wenn sie wach sind, nie weit von einem Katzennickerchen entfernt.

7. Katzen träumen
Laut einer Studie träumen Katzen tatsächlich 30-40 % der Zeit. Wir können Ihnen nicht sagen, wovon eine Katze träumt, aber es ist gut möglich, dass Ihre Katze von Ihnen träumt! Forscher nehmen an, dass Katzen, genau wie Menschen, erlebte Ereignisse verarbeiten.
8. Katzen schlafen in vielen verschiedenen Positionen
Ein Großteil des Schlafverhaltens einer Katze ist auf soziale Tendenzen zurückzuführen. Außerdem suchen sie Körperwärme. Das führt dazu, dass Katzen auf Ihnen oder neben Ihnen oder einem anderen Haustier schlummern. Zu gängigen Positionen gehören:
- – Zu einer Kugel zusammengerollt
- – Auf dem Rücken liegend
- – Seitlich ruhend
- – In einer Brotform
- – Die Superman-Haltung
- – Aufrecht Sitzend

9. Katzen lieben ruhige Schlafplätze
Katzen sind normalerweise sehr kreativ, wenn es um Schlafplätze geht. Sie lieben warme und sonnige Orte, und wollen vor allem ungestört sein. Kuschelige Unterlagen machen das Nachtlager noch attraktiver, und die Fellnasen lieben es außerdem, erhöht zu ruhen, weil sie dann alles im Blick haben.