Neuzugang bei „Unter uns”Cecil Schuster schaut selbst kein Fernsehen! JETZT ist er der neue Star der Schillerallee
Neues Gesicht bei „Unter uns“!
Mit Cecil Schuster (19) bekommt die Schillerallee frischen Nachwuchs und der hat eine ganz besondere Geschichte. Eigentlich studiert der Kölner Management, doch plötzlich steht er für die Erfolgsserie vor der Kamera. Für den 19-Jährigen ist es die erste große TV-Rolle und ausgerechnet die stellt sein Leben jetzt komplett auf den Kopf, wie er im Video selbst verrät.
Vom Hörsaal direkt ans „Unter uns“-Set
Noch vor wenigen Monaten saß Cecil Schuster im Hörsaal. Heute verbringt er seine Tage am Set von „Unter uns“. Dass es so schnell gehen würde, hätte der Nachwuchsschauspieler selbst nicht gedacht. „Ich studiere eigentlich gerade Management, aber dann habe ich hier dieses Angebot von ,Unter uns’ bekommen und mache das jetzt quasi gerade als meine hauptberufliche Aktivität.“
Für den Kölner ist die Serie gleichzeitig die erste große Filmerfahrung. Nur als Zehnjähriger stand er schon einmal für einen Tatort vor der Kamera. Entsprechend groß war die Nervosität vor dem Start. Doch die verflog schnell. „Ich wurde sehr gut aufgenommen. Ich muss sagen, das Team hier ist extrem herzlich. Alle arbeiten so gerne miteinander und alle sind kommunikativ. Dadurch ist es ein so schönes Arbeitsumfeld, dass ich sehr froh bin, hier zu arbeiten.“
Familiendrama statt Sommerferien! Darum sorgt Taro für Wirbel
In der Serie übernimmt Cecil die Rolle von Taro, dessen Start in der Schillerallee alles andere als harmonisch verläuft. Sein Vater schickt ihn unter dem Vorwand der Sommerferien zu seiner Mutter nach Deutschland – in Wahrheit will er seinen Sohn dauerhaft loswerden. Für Taro beginnt damit ein emotionales Familiendrama. Der junge Mann möchte eigentlich gar nicht in Deutschland sein und gerät sofort mit seiner Mutter Anna (Marie Zielcke) aneinander. Genau diese Zerrissenheit macht die Rolle für Cecil so spannend.
Besonders interessant: Taro ist halb Japaner, während Cecil selbst halb Chinese ist. Gerade diese kulturellen Unterschiede reizen ihn beim Spielen. „Deswegen gefällt mir Taros Rolle, weil er freundlich und zuvorkommend ist. Natürlich hat er mit seiner Mutter viel Streit, aber man kann ihn aus seiner Position verstehen.“
Eine kuriose Überraschung gab es für den Schauspieler übrigens auch noch: Obwohl er selbst nach eigener Aussage kaum klassisches Fernsehen schaut und „Unter uns“ vor seinem Casting nicht verfolgt hatte, stellte sich heraus, dass sein Vater die Serie bestens kennt und sogar schon einmal als Komparse mitgespielt hat. Ob Taro und seine Mutter ihren Konflikt überwinden können oder der Familienkrieg weiter eskaliert, dürfte die Fans in den kommenden Wochen beschäftigen. Eins ist jedenfalls sicher: Mit Cecil Schuster als Taro hat die Schillerallee ein neues Gesicht, das sofort für jede Menge Gesprächsstoff sorgt.
Verwendete Quellen: RTL


































