Hier vermasselt Raab dem „Schnulli” den SiegUnschlagbar? Stefan und Bully bezwingen die härteste Tür Deutschlands

Was war denn bitte DAS?!
Für Benjamin Spieß geht es am Samstagabend bei „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” um sage und schreibe eine Dreiviertelmillion Euro. Doch schnell wird klar: So einfach machen es ihm Stefan Raab und Michael „Bully” Herbig nicht. Acht von insgesamt zehn absolvierten Spielen entscheiden die Gastgeber für sich – trotzdem wird es gegen Ende noch mal so richtig spannend. Alle drei beißen sich beim gefühlt längsten Matchball-Spiel der Geschichte die Zähne aus – doch einer schafft’s tatsächlich, die wohl härteste Tür Deutschlands zu bezwingen.

Power-Duo holt sich die ersten Punkte: Läuft für Stefan und Bully!

„Jetzt geht es ja um richtig, richtig viel Geld”, stellt Michael „Bully” Herbig direkt am Anfang des Showabends fest. Und damit liegt er goldrichtig. Denn es geht um eine Summe von 750.000 Euro. Und die gewinnt man auch im TV nicht mal eben so... Dem ist sich auch Benjamin aus Wiesbaden bewusst – und so will er es den Gastgebern „so richtig schwer” machen.

Gesagt, getan! Voller Tatendrang geht’s zum ersten Spiel namens Mausefallen. Wie es der Name schon vermuten lässt, müssen so schnell wie möglich fünf gespannte Mausefallen auf einen kleinen Würfel platziert werden. Und das, ohne dass die Fallen dabei ausgelöst werden oder herunterfallen.

Stefan Raab beim ersten Spiel von „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli”.
Beim Spiel „Mausefallen” kommt Stefan Raab schon zu Beginn der Show ins Schwitzen.
RTL / Raab Entertainment / Willi Weber

Stefan Raab und Bully entscheiden dieses Spiel für sich und holen sich den ersten Punkt. Auch im zweiten Spiel kann sich Schnulli Benjamin nicht gegen die Battle-Profis durchsetzen. „Meine Spiele werden noch kommen”, kündigt der 33-Jährige kurz vor der dritten Runde an. Denn er weiß: Bei den ersten drei gewonnenen Matches gibt’s ohnehin jeweils nur einen Punkt. Aber auch Spiel drei und vier gehen am Ende tatsächlich an die starken Gastgeber.

Dann ist endlich Benjamins Zeit gekommen. Der „Schnulli” gewinnt in Runde fünf sein erstes Spiel und sichert sich bei den „Spiegelfragen” seine ersten zwei Punkte. Dabei erscheinen die Quizfragen in Spiegelschrift auf dem Bildschirm. Der Clou: Die Antwort muss ebenfalls in Spiegelschrift abgegeben werden und von hinten nach vorne aufgeschrieben werden. Für den studierten Bauingenieur kein Problem.

Schnulli Benjamin feiert seinen ersten Show-Erfolg.
Schnulli Benjamin feiert seinen ersten Show-Erfolg.
RTL / Raab Entertainment / Willi Weber

„Das ist Stefan Raab!”

Zum Problem wird das sechste Spiel dann aber für Stefan Raab. Es geht ums Schaukeln, der Knackpunkt: Ihm wird dabei immer schlecht, wie er im Vorfeld schon ankündigt. So scheinen zunächst tatsächlich Benjamin und Bully das Spiel unter sich auszumachen. Beide haben bereits jeweils zwei Runden gewonnen – die dritte führt zum Sieg. Stefan scherzt mit seinen null Punkten selbst noch: „Dabei sein ist alles.“

Doch dann passiert das, was wirklich niemand mehr für möglich gehalten hat. Nach einer kurzen Verschnaufpause holt sich Raab den ersten Punkt, den zweiten... und ja, am Ende sogar noch den dritten! Damit gewinnt er das Spiel – was ein Comeback! Da staunen selbst Bully und der „Schnulli” nicht schlecht. „Man kann denken über diesen Kerl, was man will. Aber das ist Stefan Raab”, erkennt Bully, der ebenfalls an diesem Abend in Topform zu sein scheint, diese Leistung an.

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Dann geht’s bei „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” plötzlich um alles

Nach den ersten acht Spielen kann man jedenfalls festhalten: Stefan und Bully dominieren diesen Showabend. Kann sich Schnulli Benjamin beim „Turm bauen” noch an seine Gegner heranpirschen? Die Antwort lautet: JA! Der Wiesbadener behält trotz der zuvor verlorenen Spiele die Nerven und holt sich diese drei so wichtigen Punkte. Trotz des Erfolgs muss er sich aber ranhalten und die nächsten drei Matches gewinnen – denn sobald Stefan und Bully insgesamt 19 Punkte auf dem Zähler haben, gehört der Sieg ihnen.

Stefan Raab macht bei „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” das Unmögliche möglich.
Stefan Raab macht bei „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” das Unmögliche möglich.
RTL

Beim „Schwing-Tür-Bowling” schwingt die Anspannung buchstäblich mit. Und das Männer-Trio macht es zum Ende der Sendung noch richtig spannend. Sowohl Bully als auch Raab sowie der „Schnulli” scheitern an der Schwingtür. Die härteste Tür Deutschlands, da kann das Berghain definitiv einpacken. Die Siegesfeier verzögert sich, verzögert sich, verzögert sich – bis die gelbe Kugel tatsächlich endlich stecken bleibt! Und die Gastgeber – um Elton zu zitieren nach „gefühlten drei Stunden” – zum Sieger von „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” macht.

Stefan Raab macht große Ankündigung im Live-TV

Als wäre dieser Abend nicht schon spektakulär genug, haben Moderator Elton und Stefan Raab noch eine Überraschung im Gepäck. Mitten in der Liveshow verkünden sie, dass am 29. August die neue RTL-Eventshow „Jetski Star Weltmeisterschaft“ Premiere feiert.

Mit der „Jetski Star WM“ knüpft Stefan Raab an seine legendären TV-Events an – dieses Mal mit jeder Menge Sommerfeeling. Sonne, Wasser, Action. Schon einmal eine perfekte Grundlage für eine Liveshow mit dem Extrakick Nervenkitzel. Mit dabei: Promis, die einmal mehr beweisen können, wie viel Mut und Abenteuerlust wirklich in ihnen stecken! „Das ist nichts für schwache Nerven”, freut sich der Entertainer jetzt schon auf den 29. August. Genauso wie wir!

„Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” auf RTL+ streamen

Streaming Tipp

Ihr habt die Liveshow und die spannenden Spiele verpasst? Das ist gar kein Problem! Auf RTL+ könnt ihr euch „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” in voller Länge anschauen. Viel Spaß beim Mitfiebern!