Jetzt reicht’s!Hoch oben in den Bergen bekommt die „Kitchen Impossible”-Box Prügel
Neue Teams, neue Regeln und direkt schlechte Stimmung auf über 2200 Metern.
Premiere bei „Kitchen Impossible“: Mit der neuen „Team-Edition“ bekommt das Format erstmals einen neuen Spielmodus. Drei Spitzenköchinnen treten in Zweierteams gegeneinander an. Gewinnen kann am Ende nur die Team-Konstellation mit der besten Jurybewertung.
Cornelia Poletto, Elif Oskan und Viktoria Fuchs stellen sich dieser besonderen Herausforderung, bei der nicht nur Kochkunst gefragt ist, sondern auch Teamgeist und starke Nerven.
Ungewisse Stimmung im Karwendel

Für Cornelia Poletto und Elif Oskan geht es nach Mittenwald, mitten hinein ins Karwendelgebirge. Auf über 2200 Metern erwartet die beiden allerdings keine idyllische Alpenkulisse. Nebel, Regen und schwarze Vögel sorgen für eine Stimmung, die eher an einen düsteren Thriller erinnert als an eine Kochshow. Währenddessen wartet die ominöse schwarze Box bereits auf ihren großen Auftritt. Viktoria Fuchs hat sich offensichtlich einiges ausgedacht, um ihre Konkurrentinnen aus dem Konzept zu bringen.
Fusion Kitchen in den Bergen

Statt rustikaler Bergküche erwartet Poletto und Oskan ein filigraner Fischgang mit japanischen Einflüssen.
Kräuter, Kaviar, aromatischer Sud und sogar Eis landen auf dem Teller. Ein Gericht, das die beiden eher in einem Sterne-Restaurant in Tokio erwartet hätten als auf einer Berghütte.
Vor allem Elif Oskan kann mit der Situation nur bedingt etwas anfangen: „Ach Gott, das hat ja nun überhaupt gar nichts mit dieser Gegend zu tun.“ Schließlich verliert sie die Geduld und verpasst der schwarzen Box kurzerhand ein paar Schläge.
Zwischen Naturgewalt und höchster Präzision müssen Poletto und Oskan jetzt beweisen, dass sie auch unter diesen ungewöhnlichen Bedingungen funktionieren. Ob das Team die Herausforderung meistert oder sich im Chaos der Bergkulisse verliert?






























