„Das fällt alles nicht auf fruchtbaren Boden”Falsche Freunde, Neid, Missgunst! Das hält Claudia Obert von Evas Tränen-Geständnis
Mit jedem Tag reißen die Mauern der Dschungelcamper immer mehr ein.
An Tag 8 war es auch bei Eva Benetatou so weit. Das Reality-Sternchen schüttete Hubert Fella ihr Herz gleich zweimal aus. In der gemeinsamen Nachtwache berichtete sie ihm von ihrem Problem, echte und lange Freundschaften zu finden. Ein Geständnis, zu dem ihre Begleiterin Claudia Obert klare Worte findet, wie ihr im Video seht.
Schon zu Schulzeiten wurde Evas Vertrauen missbraucht
Es ist nichts Neues, dass die nächtliche Feuerwache im Dschungel mit der Zeit zu emotionalen Geständnissen einlädt. An Tag 8 lockert sich auch bei Eva Benetatou die Zunge. „Leider habe ich echt ganz viele schlechte Erfahrungen im freundschaftlichen Bereich gemacht”, gesteht sie ihrem Nachtwache-Kompagnon Hubert Fella. „Ich hatte immer nur Jungs um mich. […] Die waren auch meine besten Freunde”, erzählt sie weiter.
Andere Mädchen seien schon zu Schulzeiten fies zu Eva gewesen. „Die haben mich ausgelacht, wie ich Chips gegessen habe, oder wie ich mein Brot angefasst habe, oder wie ich meine Brille getragen habe. Und dann waren die halt so gemein.“ Dennoch sei Eva immer wieder auf diese Menschen reingefallen: „Dann habe ich es trotzdem wieder geglaubt, wenn die wieder ankamen.“
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„Freundschaften sind in die Brüche gegangen, weil ich verraten wurde”
Sie erzählt weiter: „Als ich auf dem Gymnasium war, war ich im Chor. Zweimal im Jahr hatten wir so große Veranstaltungen. Das war riesig. […] Und dann haben meine eigenen Klassenkameradinnen mich ausgebuht. Sie haben sich hingestellt, mich ausgebuht, Tomaten geschmissen, T-Shirts gemacht”. Auf den Shirts soll angeblich „Eva Bitch“ gestanden haben. Weiter erzählt Eva: „[…] Die haben es bejubelt, mir wehzutun. Die haben es bejubelt, dass ich heulend von der Bühne weggegangen bin.“
Evas Mutter habe ihr schon früh gesagt, dass derartige Dinge aus Neid passieren würden und, dass sie „mit Jungs zu tun” hätten. Aber Eva hätten diese Erfahrungen „so gebrochen” – „in solchen Jahren baut man ja gerade so sein Selbstwertgefühl auch auf”, erklärt sie. Es wirkt, als habe Eva das Vertrauen in Freundschaften verloren: „Freundschaften sind in die Brüche gegangen, weil ich verraten wurde, Lügen, Lästereien, schlecht machen”, lautet ihr Fazit.
Claudia Obert findet: „Eva ist einfach zu weich”
Evas Begleiterin Claudia Obert hat zu alldem eine klare Meinung. Als wir sie zum Interview treffen, sagt sie ganz klar: „Eva ist einfach zu weich. Die nimmt sich alles zu Herzen.” Eva sei einfach „sensibel”, mache sich „um alles und nichts in der Welt einen Kopf”. Dabei habe Eva doch Freundinnen. „Sie hat sogar mehr als genug”, findet Claudia. „Eine, die ist auch hierher gereist auf eigene Kosten.”
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Viele Freundinnen braucht es laut der Unternehmerin sowieso nicht: „Ich habe mir angewöhnt in meinem Leben: Die Leute, die mich nicht mögen, interessieren mich gar nicht. Mich interessieren nur die, die ich mag – und davon eine Handvoll, dann bist du schon ausgerüstet.” Claudia versuche auch immer wieder, Eva genau das beizubringen. „Aber wie ich hier im Dschungel sehe, das fällt alles nicht auf fruchtbaren Boden.”
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