Mark Foster am PogenSing meinen Song 2026: Deine Cousine verwandelt „Chöre” in eine Punk-Show

Ein Song, den jeder kennt – doch diese Version hat es in sich.
Zum ersten Mal startet „Sing meinen Song“ mit einer Auftaktfolge aus Südafrika, in der alle Artists im Mittelpunkt stehen. Auch Mark Forster bekommt direkt eine besondere Version seines Hits „Chöre“ präsentiert. Mit Ina Bredehorn alias Deine Cousine als Interpretin ist schon vor dem ersten Ton klar: Das wird eine Coverversion der besonderen Art.

Still sitzen? Fehlanzeige

V.l.: Unheilig, Tream, Giovanni Zarrella und Deine Cousine
Auf der Couch gibt es kein Halten.
© RTL / Markus Hertrich

Erst kündigt die Deutschrockerin noch scherzhaft an, sie wolle bei „Sing meinen Song” nur Balladen singen. Gastgeber Johannes Oerding scheint ihr das kurz abzukaufen. Doch mit den ersten Tönen ist klar: Hier geht es in eine ganz andere Richtung. „Chöre“ bekommt Punk-Rock-Energie verpasst.

Und die wirkt sofort: Frida Gold springt als Erste von der Couch auf, die anderen folgen. Die Stimmung kippt von entspannt zu ausgelassen. Ina spielt sogar mit dem Gedanken, Stage-Diving einzubauen, doch dafür bleibt keine Zeit. Nach gut drei Minuten ist der Auftritt schon vorbei. Ganz im Sinne des Punk.

Kurze Pause nach dem Adrenalinkick

V.l.: Johannes Oerding, Mark Forster und Deine Cousine
Punk trifft Pop – und es passt.
© RTL / Markus Hertrich

Nach dieser energiegeladenen Performance kehren die Künstler erst einmal zurück auf die Couch. Die Kräfte müssen gesammelt werden, denn jeder darf sich an diesem Abend auf eine Neuinterpretation eines eigenen Songs freuen:

Unheilig singt „Liebe ist meine Rebellion” von Frida Gold
Deine Cousine singt „Chöre” von Mark Forster
Giovanni Zarella singt „Sehnsucht” von Tream
Tream singt „Wir sind alle wie eins” von Unheilig
Johannes Oerding singt „Bielefeld, Paris oder Madrid” von Deine Cousine
Frida Gold singt „Mia piace”von Giovanni Zarrella
Mark Forster singt „Unter einen Hut” von Johannes Oerding

Deine Cousine
Ina Bredehorn aka Deine Cousine gibt alles.
© RTL / Markus Hertrich

Ob die weiteren Auftritte genauso schweißtreibend werden, bleibt abzuwarten. Klar ist aber schon jetzt: Musikalisch fordert dieser Abend alle Beteiligten. Selbst Mark Forster kommt bei dem neuen Tempo seines eigenen Songs textlich kurz ins Straucheln.

Wie sich die Künstler schlagen, gibt es jeden Dienstag um 20:15 Uhr bei VOX oder jederzeit auf RTL+ zusehen.