Bericht enthüllt brisanten PlanDeal-Hammer! Trump verlangt Mega-Summe für TikTok

TikTok may close its app for users in the United States starting Sunday 19th, when a federal law banning the social media tool in the country may come into effect. Illustrative image of the TikTok app logo on a smartphone screen with the us flag and President-Elect Donald Trump in the background Where: Rio de Janeiro, Rio de Janeiro, Brasil When: 17 Jan 2025 Credit: Saulo Angelo/TheNews2/Cover Images
Trump war an den Verhandlungen über die Zukunft der App beteiligt.
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Jahrelang wird über die Besitzverhältnisse bei Tiktok gestritten. Im Januar gibt es eine Einigung, die das Geschäft der App in ein mehrheitlich von den USA geführtes Unternehmen verlagert. Für seine Rolle in dem Prozess wird die Regierung von Donald Trump nun offenbar fürstlich bezahlt.

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump soll laut einem Medienbericht für die Übernahme des US-Geschäfts von TikTok eine Gebühr von rund zehn Milliarden Dollar von den Investoren erhalten. Das berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Demnach zahlten die Investoren Oracle, Silver Lake, MGX aus Abu Dhabi und weitere Geldgeber bei Abschluss des Geschäfts rund 2,5 Milliarden Dollar an das US-Finanzministerium. Weitere Zahlungen sollen folgen, bis die Gesamtsumme erreicht ist. Vertreter der Regierung rechtfertigten die Gebühr dem Bericht zufolge mit Trumps Rolle bei der Rettung des US-Geschäfts von TikTok und der Führung der Verhandlungen mit China.

Der chinesische Tiktok-Eigentümer ByteDance hatte im Januar eine Vereinbarung zur Gründung eines mehrheitlich in US-Besitz befindlichen Gemeinschaftsunternehmens abgeschlossen. Damit sollte ein Verbot der bei über 200 Millionen Amerikanern beliebten Kurzvideo-App in den USA abgewendet und Sicherheitsbedenken von US-Politikern wegen des chinesischen Eigentümers ausgeräumt werden. US-Vizepräsident JD Vance hatte im September erklärt, das neue US-Unternehmen werde mit rund 14 Milliarden Dollar bewertet.

Während seiner ersten Amtszeit hatte der US-Präsident noch versucht, mit einer Verbotsdrohung einen Verkauf von Tiktok zu erzwingen. Damit scheiterte er jedoch vor den Gerichten in den USA. Im Präsidentschaftswahlkampf 2024 fand er dann, dass die Plattform ihm beim Zugang zu jungen Wählern geholfen habe - und setzte sich für ihren Erhalt ein.

Verwendete Quellen: lme/rts