Touristen und der PilotVier Deutsche sterben bei Flugzeugabsturz in Namibia

Wüste, so weit das Auge reicht: Für Reisen nach Namibia benötigen deutsche Touristen ab 1. April ein Visum.
Wüste, so weit das Auge reicht: Auch das ist Namibia (Symbol).
Detlef Berg/dpa-tmn

Trauer um vier Todesopfer.
Bei einem Flugzeugabsturz in Namibia sind am Sonntag (10 Mai) vier Menschen ums Leben gekommen, darunter drei deutsche Touristen. Auch der Pilot starb. Das bestätigt die Airline Desert Air.

Pilot war Deutscher, der in Namibia lebte

Auch einer der Piloten von Desert Air äußert sich zum Unglück und bekundet sein Mitgefühl für die Opfer. Dazu gehört auch sein Arbeitskollege, ebenfalls ein Deutscher.

Trauer um drei tote Deutsche in Namibia.
Trauer um drei tote Deutsche in Namibia.
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Wrack wurde einen Tag später gefunden

Die Touristen waren demnach am Sonntag mit einer Cessna 210 vom internationalen Flughafen der Hauptstadt Windhuk abgeflogen. Der Kleinflieger hätte demnach etwa eine Stunde später auf der privaten Landebahn einer Lodge in der Gegend Sossusvlei landen sollen, erreichte aber nie sein Ziel. Das Wrack sei am Montagmorgen gefunden worden. Namibische Behörden hätten eine offizielle Untersuchung in die Unfallursache eingeleitet, hieß es weiter.

Sossusvlei ist eines der bekanntesten Touristenziele in dem südwestafrikanischen Land, berühmt für seine roten Sanddünen, die zu den höchsten der Welt gehören.(cko)

Verwendete Quellen: Eigene RTL-Recherche, dpa