Weltwirtschaftsgipfel auch Gipfel der LustIn Davos boomt das Sex-Geschäft – vor allem diese Leistung wollen die Kunden!

Prostituierte oder Sexarbeiterin auf dem Bett im Bordell mit sexy Beinen und hochhackigen Schuhen.
Sex hat beim Weltwirtschaftsforum Hochkonjunktur. (Symbolfoto)
southerlycourse, iStockphoto, iStock
von Sebastian Fuhrmann

Davos ist schon am Höhepunkt, bevor es überhaupt richtig losgegangen ist!
Die ganze Welt blickt heute zum Weltwirtschaftsforum in der Schweiz, wo US-Präsident Donald Trump seine Pläne zur Lösung internationaler Konflikte vortragen will. Ob es für den Weltfrieden damit wirklich zu einem glücklichen Ende kommt, ist fraglich. Ganz woanders sind zahlreiche „Happy Ends” schon sicher, wenn man einem Schweizer Medienbericht Glauben schenkt.

Sex-Boom in Davos!

Wie die Schweizer Zeitung Blick berichtet, hat Sexarbeit rund um das Wirtschaftstreffen Hochkonjunktur. Das Geschäft mit der Lust boome in dem Bündner Bergdorf, wenn Staatschefs, Milliardäre und Firmenbosse aus aller Welt anreisen. Die typischen Kunden dem Bericht zufolge: männliche Businessleute, Personenschützer und DJs im Alter zwischen 30 und 60 Jahren. Handelsplatz, an dem Anbieter und Kunde zusammenfinden, ist das Internet.

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„Das Onlineinserat ist zum primären Akquisekanal geworden, da die Sicherheitsbereiche in Davos die ,klassische Laufkundschaft’ oder die ,spontanen Begegnungen an der Hotelbar’ fast unmöglich machen”, zitiert die Zeitung die Erotikplattform „Myladies.ch”. Mit Schlagwörtern wie „Sex in Davos” priesen die Frauen ihre Dienste an. „Die Ladys wissen, dass die Sichtbarkeit mit diesen Schlagwörtern in dieser Woche für sie bares Geld bedeutet.”

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Davos hat (Konkurrenz-)Druck

Und die Konkurrenz vor Ort sei beachtlich. Denn: Escort-Anbieter aus ganz Europa hätten in den Schweizer Bergen aktuell ihre Finger am Mann, berichtet der Blick. Das habe eine Internetrecherche ergeben. Wer google, stoße auf ein überwältigendes Angebot – im Vollsortimenter der Rotlicht-Dienstleistungen sozusagen.

Bestseller laut der Plattform „Luxus Escort Girls”: die „erotische Massage mit Happy End”. Auch mit dem klassischen Begleitservice zu privaten Feiern machten die Anbieter Kasse.

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Pikant: Wie eine Sprecherin der Escortagentur „Lia Models” dem Schweizer Blick sagte, kämen die meisten ihrer Kunden aus Deutschland oder der Schweiz. Viele Buchungen liefen direkt über mehrere Tage. Kosten: mehrere Tausend Euro. Aber am Geld scheitert es bei dieser Klientel nicht.

Verwendete Quellen: blick.ch, dpa