Geld sparen wie die ProfisWelche Finanzmagazine auf Readly können sich lohnen?

Eine Frau wirft Geld in ihr Sparschwein.
Finanzmagazine helfen dabei, Börse, ETFs und aktuelle Entwicklungen besser zu verstehen.
Getty Images / Nattakorn Maneerat

Aktien kaufen, ETF-Sparplan starten, Steuern sparen?
Oder wollt ihr erst einmal verstehen, warum an der Börse gerade wieder alle nervös werden? Wer beim Thema Geld durchblicken möchte, findet inzwischen reichlich Lesestoff. Das Problem: Ein einzelnes Finanzmagazin deckt längst nicht alles ab.

Tipp: Finanzmagazine mit Readly digital lesen

Bei Readly lassen sich verschiedene Wirtschafts- und Finanzmagazine innerhalb eines Abos lesen. Darunter sind bekannte Titel wie Börse Online, €uro und €uro am Sonntag. Einen Monat Readly gibt es aktuell für knapp einen Euro. Danach kostet das Abo regulär 14,99 Euro pro Monat und ist monatlich kündbar. Wir haben uns fünf Finanz- und Wirtschaftstitel angeschaut und zeigen, welches Magazin zu wem passt. Denn: Ein allgemeingültiges „bestes Finanzmagazin“ gibt es nicht. Ein Börsenfan erwartet schließlich etwas anderes als jemand, der gerade seinen ersten ETF-Sparplan einrichtet.

  • Mehr als 5.000 nationale und internationale Magazine und Zeitungen

  • Laut Anbieter jederzeit kündbar

  • Probemonat für knapp 1 Euro

  • 14,99 Euro pro Monat

Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

Readly funktioniert als Abo und kann sich für alle lohnen, die querbeet lesen möchten. Der Einstieg ist mit dem Deal aktuell günstig, danach lohnt sich der Abopreis von knapp 15 Euro nur für alle, die regelmäßig verschiedene Ausgaben lesen. Auch ohne angelerntes Finanzwissen ist klar, dass sich ein kaum genutztes Abo nicht positiv auf das Konto auswirkt. Wer ohnehin immer wieder zum gleichen Heft greift, ist eventuell günstiger beraten, sich die Ausgaben so zu kaufen oder nach spezifischen Abos für den Titel zu schauen.

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1. Börse Online: Das Finanzmagazin für Anleger

Hier ist der Name Programm. Börse Online richtet sich an Anleger, die sich intensiver mit der Börse beschäftigen möchten. Im Magazin sind fundamentale Markt- und Aktienanalysen, Charttechnik, Handelsstrategien und Tradingmodelle enthalten. Auch deutsche Aktien, ETFs und weitere Finanzprodukte tauchen regelmäßig im Heft auf, das ihr auch bei Readly lesen könnt.

Für wen lohnt es sich? Vor allem für Menschen, die bereits ein Depot besitzen und einzelne Aktien und Marktbewegungen genauer verfolgen möchten. Wer dagegen einfach nur langfristig einen breit gestreuten ETF bespart, dürfte längst nicht jede Analyse benötigen.

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2. €uro: Der Allrounder rund ums Geld

Nicht nur Aktien, bitte! €uro stellt das Thema Finanzen deutlich breiter auf. Hier finden sich neben Aktien beispielsweise Beiträge zu ETFs und Fonds, Anleihen, Währungen und Kryptowährungen. Hinzu kommen Unternehmensberichte, wirtschaftspolitische Themen und Geldspartipps. Damit schlägt das Magazin eine Brücke zwischen Börse, Wirtschaft und persönlichen Finanzen.

Für wen lohnt es sich? Für alle, die beim Thema Geld einen breiten Überblick suchen und sich nicht ausschließlich für einzelne Aktien interessieren. Gerade wer sich sowohl mit Vermögensaufbau als auch mit wirtschaftlichen Entwicklungen beschäftigen möchte, bekommt hier viele Themen unter einen Hut.

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3. Forbes: Für alle, die wissen wollen, wie die Großen Geschäfte machen

Milliardäre, Gründerinnen, CEOs und Unternehmen, die ganze Branchen verändern: Forbes betrachtet die Finanzwelt aus einer etwas anderen Perspektive. Statt vor allem Aktienkurse und konkrete Anlageprodukte unter die Lupe zu nehmen, dreht sich hier vieles um Wirtschaft, Unternehmen, Unternehmertum und die Menschen dahinter.

Für wen lohnt es sich? Für Leserinnen und Leser, die sich weniger für den nächsten ETF-Vergleich und mehr für Unternehmen, Gründer, wirtschaftliche Trends und Erfolgsgeschichten interessieren. Wer verstehen möchte, wer neue Geschäftsideen vorantreibt und welche Themen die Wirtschaft beschäftigen, findet hier eine gute Ergänzung zu klassischen Börsenmagazinen.

4. Focus Money: Finanzen mit Alltagsbezug

Bei Focus Money treffen Börse und Wirtschaft auf Themen rund um die persönlichen Finanzen. Das macht den Titel besonders interessant für Leser, denen ein reines Börsenmagazin zu speziell ist. Neben Geldanlage und Märkten spielen auch Themen wie Steuern, Versicherungen und finanzielle Entscheidungen im Alltag eine Rolle.

Für wen lohnt es sich? Für Leser, die sich für Geld interessieren, aber nicht jede freie Minute Aktienkurse verfolgen möchten. Wer neben Börsenthemen auch wissen möchte, was sich bei Steuern, Vorsorge oder anderen Finanzfragen verändert, findet hier einen breiteren Themenmix.

5. €uro am Sonntag: Börsenlektüre fürs Wochenende

Unter der Woche keine Lust, jede Bewegung an den Märkten zu verfolgen? Dann könnte €uro am Sonntag passen. Der Titel erscheint wöchentlich und ist etwa bei Readly verfügbar. Inhaltlich stehen Entwicklungen an den Kapitalmärkten und Investmentthemen im Mittelpunkt. In den Ausgaben geht es unter anderem um Aktien, Rohstoffe, Währungen und andere Anlageklassen – ergänzt um wirtschaftliche Entwicklungen, die für Anleger relevant sein können.

Für wen lohnt es sich? Für Anleger, die sich lieber einmal pro Woche einen Überblick verschaffen, statt täglich Finanznachrichten zu verfolgen.

Lieber erstmal die Finanz-Basics? Diese drei Bücher helfen beim Einstieg

Wer bei ETF, Rendite und Diversifikation noch Fragezeichen im Kopf hat, kann sich zunächst die Grundlagen anlesen. „Das einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest“ von Thomas Kehl und Mona Linke bietet einen verständlichen Einstieg in Geldanlage, Aktien und ETFs. Wer anschließend tiefer in den langfristigen Vermögensaufbau mit ETFs einsteigen möchte, findet mit „Souverän investieren für Einsteiger“ von Gerd Kommer den passenden Lesestoff. Und „Madame Moneypenny“ von Natascha Wegelin richtet sich speziell an Frauen, die ihre Finanzen und den Vermögensaufbau selbst in die Hand nehmen möchten.

Mehr Finanzwissen ist gut, mehr Aktionismus nicht unbedingt

Ob Börsenprofi oder ETF-Neuling: Finanzmagazine können dabei helfen, wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen, neue Unternehmen kennenzulernen oder überhaupt erst herauszufinden, welche Möglichkeiten es bei der Geldanlage gibt. Sie ersetzen allerdings keine eigene Recherche – und schon gar nicht eine individuell passende Anlagestrategie. Gerade hier hat das Querlesen verschiedener Magazine, ob im Abo bei Readly oder in Papierform vom Kiosk, einen Vorteil: Statt sich auf eine einzelne Einschätzung zu verlassen, bekommt ihr unterschiedliche Perspektiven auf Märkte, Unternehmen und Geldanlage.

Verwendete Quellen: securities.io, readly.de, amazon.de, eigene RTL-Recherche

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