Septum, Helix, Nasenring & Co.Piercing-Trends 2024: Dieser Körperschmuck ist jetzt total in

Junge Frau zieht Ohrringe an.
Besonders am Ohr setzen viele aktuell auf schlichte Piercings.
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Von filigran bis auffällig – 2024 schwören wir auf minimalistische Piercings.
Seit Jahrzehnten schmücken wir unsere Körper mit Piercings. Dabei haben wir schon viele Körperschmuck-Trends erlebt. Wer kann sich noch an die auffälligen Augenbrauen-Piercings oder den Zungenpiercing-Trend erinnern? Und auch in diesem Jahr durchlöchern wir Nasen, Ohren und Co., um unseren Körper zu dekorieren. Im Trend-Check fällt auf: Vor allem minimalistischer Schmuck ist aktuell super angesagt.

1. Piercing-Trend: Curated Ears

Einer der beliebtesten Piercing-Trends, auf den auch Promis wie Selena Gomez oder Hilary Duff schwören, sind die sogenannten Curated Ears. Hierbei werden gleich mehrere Ohrpiercings miteinander kombiniert. Je mehr, desto besser. Dazu gehört mindestens ein zweites oder drittes Ohrloch am Ohrläppchen, ein Helix-Piercing am oberen, äußeren Rand der Ohrmuschel oder ein Tragus-Piercing am Knorpel vor dem Gehörgang. Das Besondere: Der Schmuck ist in der Regel eher schlicht, dafür aber perfekt aufeinander abgestimmt. So entsteht ein sehr individueller Look.

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2. Piercing-Trend: Schlichte Nasenringe

Das Nasenpiercing ist ein echter Körperschmuck-Klassiker. 2024 gilt: je schlichter, desto besser. Minimalismus pur! Ein sehr zarter goldener oder silberner Ring ist ein Must-have für alle Piercing-Fans. So fällt das Piercing nicht direkt auf, sorgt aber dennoch für einen dezenten Akzent im Gesicht.

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3. Piercing-Trend: Sonne-, Mond- und Sterne-Schmuck

2024 wird es himmlisch! Vor allem Schmuck im Astro-Design tragen wir in diesem Jahr. Eine verspielte Sonne, ein mystischer Mond, ein funkelnder Stern oder ein leuchtender Blitz. Die Schmuckstücke kommen am Ohr besonders gut zur Geltung.

4. Piercing-Trend: Edelsteine

Auch wenn wir in diesem Jahr auf dezente Designs setzen, darf es trotzdem glitzern und blinken. Besonders Bauchnabelpiercings dürfen gerne einen auffälligen Stein haben. Allzu verspielt sollte es trotzdem nicht werden. Schlichte Glitzersteine reichen als Hingucker bereits aus.

5. Piercing-Trend: Conch-Piercing

Ein Piercing, das in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist das Conch-Piercing. Es wird durch den Ohrknorpel mittig der Ohrmuschel gestochen. Ein super stylisches, aber auch schmerzhaftes Piercing. Es braucht nämlich oft sehr lange, um zu verheilen. Wer das nicht will, kann sich auch einen sogenannten Earcuff zulegen. Der Ring sitzt an der Stelle des Ohres, wo auch das Conch sitzen würde, muss aber nicht gestochen werden. Der Schmuck wird einfach an die Ohrmuschel geklemmt.

Lese-Tipp: Welcher Schmuck passt zu welchem Hautton?

Tipps für euer erstes Piercing: Das solltet ihr unbedingt beachten

Ein Piercing kann euren individuellen Stil unterstreichen und eurer Persönlichkeit einen Akzent verleihen. Doch bevor ihr euch durchlöchern lasst, gibt es einige wichtige Tipps, die ihr beachten solltet.

  • Informiert euch: Es gibt viele verschiedene Arten von Piercings, und jede hat ihre eigenen Besonderheiten. Nehmt euch Zeit, um herauszufinden, was am besten zu euch passt.

  • Wählt das richtige Studio: Ihr solltet in ein seriöses Piercing-Studio gehen und euch nur von einer qualifizierten Fachkraft piercen lassen.

  • Konsultiert den Piercer: Bevor ihr das Piercing stechen lasst, solltet ihr mit dem Piercer oder der Piercerin über Wünsche und Bedenken sprechen. Zögert nicht, Fragen zu stellen.

  • Berücksichtigt den Schmerz: Jedes Piercing ist mit einem gewissen Grad an Schmerz verbunden, und es ist wichtig, realistisch zu sein. Doch: Der Schmerz ist in der Regel kurzzeitig und lässt schnell nach.

  • Achtet auf die Nachsorge: Die richtige Nachsorge ist entscheidend für die Heilung eures Piercings. Haltet euch an die Anweisungen des Piercers, was Reinigung, Pflege und Schonung betrifft.

  • Gebt eurem Körper Zeit zu heilen: Jedes Piercing hat eine unterschiedliche Heilungszeit. Seid geduldig und gebt dem Körper die Zeit, die er braucht.

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