Na, das wird ja wasSchnee, Sonne, bibbern - das hat das Wetter für uns geplant!

Der Winter hat Deutschland wieder fest im Griff.
Denn inzwischen ist die polare Kaltluft auch im Süden unseres Landes angekommen. Gleichzeitig drückt Unwettertief „Charlotte“ feuchte Luft über die Alpen, womit es zum Teil ergiebig schneit. In den Staulagen im Süden mit Neuschneemengen von 20 bis 50 Zentimetern und dementsprechend hochwinterlichen Straßenverhältnissen.
In der Woche ab dem 8. Januar greifen die Hochs Hannelore und Arbo ins Wettergeschehen ein
Entspannter gestaltet sich die Entwicklung dann in der neuen Wetterwoche, wenn sich gleich zwei Hochs für unser Wetter starkmachen. Einerseits ist es Hoch „Hannelore“ über Südskandinavien, andererseits greift auch Hoch „Arbo“ ins Geschehen ein. Eine Kombination, die uns tagsüber zunächst einmal viel Sonne bringt. Nachts wird es unterm klaren Himmel teilweise bitterkalt. Insbesondere überm Schnee mit zweistelligen Minusgraden. Verschärfend wirkt sich zudem der mitunter lebhafte und eiskalte Ostwind aus.
Erlebten wir in den letzten Wochen zum Teil fast schon frühlingshafte Milde, so wird das Empfinden zum Start in die neue Woche ein ganz anderes sein. So liegen die gefühlten Temperaturen, der sogenannte Windchill, am Montagfrüh in Köln und Freiburg bei um die minus 6, in Hamburg und Frankfurt bei minus 7 oder in München bei minus 10 Grad. Noch kälter fühlt sich der Winter beispielsweise in Dresden mit minus 13 und in Berlin mit minus 13 bis minus 15 Grad an. Die exponierten Berglagen bringen es auf dem Fichtelberg auf minus 21, auf der Zugspitze und dem Brocken auf minus 23 und auf dem Kahlen Asten auf minus 16 Grad. Und auch tagsüber bleibt es verbreitet frostig kalt. Hier die Details.
Wettervorhersage für die Nacht zum Montag und den Montag selbst
Nacht zum Montag: Abklingende Schneefälle, aber bitterkalt. Stellenweise fällt noch etwas Schnee, hauptsächlich im Bergland sowie an den Alpen. Dazu wird es überall frostig mit minus 2 bis minus 7 Grad, im Bergland sowie im Bereich Berlin und Brandenburg liegen die Tiefstwerte beim bibberkalten Ostwind bei minus 8 bis minus 11 Grad.
Montag: Letzte Schauer, Osten schon sonnig. Hier und da rieseln noch letzte Flocken. Allzu große Mengen erwarten uns allerdings nicht mehr. Im Osten sowieso nicht. Denn hier übernimmt zum Wochenstart die Sonne. Das Ganze bei dauerfrostigen minus 8 bis 0 Grad und weiterhin eisigen Ostwind.
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Von Dienstag bis Donnerstag gibt es sonnige Winterkälte
Vorbei sind die Zeiten des dauergrauen Regens. Endlich! Und somit erwartet uns - von teils hartnäckigen Nebelfeldern in manchen Flusstälern - insbesondere an der Donau, richtig viel Sonne. Nur von der Ostsee her ziehen von Tag zu Tag mehr Wolken auf, sodass es am Donnerstag nordöstlich der Elbe häufiger bewölkt sein wird. Die Temperaturen: Am Dienstag noch verbreitet Dauerfrost, bevor die Werte zur Wochenmitte auf minus 3 bis plus 3 Grad klettern. Nachts erwartet uns indes aber überall Frost, über Schnee und klarem Himmel auch deutlich unter minus 10 Grad. In Muldenlagen des Bayerischen Waldes oder in manchen Alpentälern sind sogar bis zu minus 20 Grad nicht ausgeschlossen.
Freitag und am Wochenende: Wechselhafter und weniger eisig
Während der Freitag und der Samstag schon wolkiger, aber weitgehend trocken bleiben, zieht am Sonntag im Norden und Nordosten Schnee beziehungsweise Regen auf. Direkt an der Küste ist es eher der Regen, im Binnenland aber rasch Schnee. Denn es bleibt kalt bei Höchstwerten von meist 0 bis 5 Grad. Nachts erwartet uns abgesehen von den Küstenregionen weiterhin leichter bis mäßiger Frost zwischen minus 1 und minus 7 Grad, in Bayern stellenweise noch bis minus 10 Grad.