Waschpulver oder Flüssigwaschmittel: Was ist besser für die Wäsche?

18. April 2018 - 20:35 Uhr

Waschmittel gibt es flüssig und in Pulverform: Beides hat Vor- und Nachteile

Das eine ist gut für die Umwelt, kann aber Rückstände hinterlassen. Das andere schont die Farben, kann aber Allergien auslösen. Welches Waschmittel ist denn nun das Beste – das flüssige oder das Waschpulver? Die Haushaltsexpertin Gisela Goetz hat top Tipps, um Fehler beim Waschen zu vermeiden.

Flüssigwaschmittel: Gut für schwarze und bunte Wäsche

Der Vorteil von flüssigem Waschmittel: Die Verschlusskappe eignet sich perfekt zum Dosieren. So können Sie nicht überdosieren. Da Flüssigwaschmittel keine Bleichmittel enthält, bleiben die Farben erhalten. Die dunkle Wäsche bleibt dunkel, die Farbwäsche leuchtend.

Der Nachteil: Die Flecken gehen nicht so gut raus. Außerdem enthalten flüssige Waschmittel oft Konservierungsstoffe, um sie haltbar zu machen. Sie belasten die Umwelt und können Allergien auslösen. Auch kann weiße Wäsche durch Flüssigwaschmittel mit der Zeit vergrauen.

Waschpulver für stark verschmutzte und helle Wäsche

Das Gute an Waschpulver: Die Flecken gehen besser raus. Und bei 60 Grad töten die Bleichmittel die Bakterien ab. Für stark verschmutzte und für Weißwäsche, die bei höheren Temperaturen gewaschen werden kann, ist Waschmittel in Pulverform die beste Wahl. Auch brauchen Pulverwaschmittel keine Konservierungsstoffe und sind somit für Allergiker besser verträglich.

Allerdings haben auch Waschpulver einen Nachteil. Welchen? Und wie sie ihn umgehen können, verrät Gisela Goetz im Video.