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„Unter uns“-Schauspielerin Tabea Heynig kämpft für todkrankes Mädchen

Kleine Hanna braucht dringend Hilfe

„Unter uns“-Schauspielerin Tabea Heynig kämpft für todkrankes Mädchen

Tabea Heynig sammelt Spenden für krankes Kind "Unter uns"-Star setzt sich ein
01:13 min
"Unter uns"-Star setzt sich ein
Tabea Heynig sammelt Spenden für krankes Kind

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Tabea Heynig ist selbst Mutter eines 2-jährigen Sohnes

Die „Unter uns“-Schauspielerin Tabea Heynig (49) kann ihr Familienglück in vollen Zügen genießen. Das Wichtigste ist wohl: Ihr Söhnchen Monty (2) ist gesund. So geht es leider nicht jeder Familie. Das weiß auch Tabea und setzt sich jetzt für ein krankes Mädchen ein. Die kleine Hanna aus London braucht dringend eine lebensrettende Spritze.

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Tabea Heynig: „Manchmal habe ich morgens Angst, ob es überhaupt noch ein neues Foto von Hanna gibt“

Das Mädchen leidet an spinaler Muskelatrophie (SMA). Hilfe ist in Form einer besonderen Spritze zwar in Aussicht, kostet allerdings auch zwei Millionen Euro. Tabea Heynig möchte nicht nur zum Spenden aufrufen, sondern setzt sich auch selber für die kleine Hanna ein. „Manchmal habe ich morgens Angst, auf Instagram zu schauen, ob es überhaupt noch ein neues Foto von Hanna gibt“, erzählt die „Unter uns“-Schauspielerin im Gespräch mit dem „Express“.

Bisher hatte Tabea immer per Videokonferenz Kontakt zur Familie aus London. In den Telefonaten treibt es Tabea beinahe Tränen in die Augen: „Seit ich Mutter bin, kann ich es ein Stück weit nachvollziehen. Wenn du selber Mutter oder Vater bist, weißt du wie schlimm es ist, wenn ein Kind nur Husten oder ein bisschen Fieber hat. Mir sind am Telefon fast die Tränen gekommen.“

Tabea: „Es ist krass, dass ein Menschenleben aufgerechnet wird“

Besonders traurig machen Tabea die extrem hohen Preise der lebensrettenden Medikamente. Schließlich geht es hier um ein Menschenleben. Gegenüber dem „Express“ erklärt die Schauspielerin: „Heute kannst du alles in Raten kaufen – aber nicht das Leben eines kleinen Mädchens. Klar, soll die Pharmaindustrie eine Bezahlung bekommen, aber wie krass ist es, dass ein Menschenleben aufgerechnet wird.“

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