Seine Ehe scheiterte nach zwei Jahren

"Traumfrau gesucht"-Star Dennis Schick wehrt sich gegen Fremdgehvorwürfe

Dennis Schick nimmt zu den Anschuldigungen seiner Ex Stellung.
© Instagram

13. April 2020 - 13:30 Uhr

Dennis Schick des Betrugs beschuldigt

Wenn nach dem Freudentanz der große Fall kommt. Es hatte alles so gut angefangen zwischen "Traumfrau gesucht"-Star Dennis Schick (31) und seiner Patricia (33). Erst die romantische Verlobung im November 2017, dann Junggesellenabschied und Traumhochzeit ein Jahr später. Mittlerweile ist von diesem Glück nur noch ein Scherbenhaufen übrig geblieben und ein Rosenkrieg, der langsam aber sicher auszubrechen droht. Kurz nach der Trennung muss sich Dennis jetzt nämlich gegen Fremgehgerüchte seitens seiner Ex wehren.

"Nicht mit einer einzigen Frau"

Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung hatte die 33-Jährige erst kürzlich zur Trennung Stellung genommen und in diesem Zuge die wildesten Anschuldigungen in den Raum geworfen. Demnach sei sie von ihrem Noch-Ehemann während der Beziehung regelmäßig betrogen worden und habe die Beziehung deshalb beendet. Die Treffen mit den Frauen hätte Dennis übrigens heimlich via Facebook ausgemacht.

Alles absolut erstunken und erlogen, wenn es nach dem PR-Manager geht. Auf seinem Instagram-Account teilte der jetzt ein Statement seines Anwaltes, in dem es heißt: "Die Behauptungen von Frau Schick-Mandrella sind nachweislich falsch. Mein Mandant hat sich bereits im August 2019 von seiner Noch-Ehefrau aus privaten Gründen getrennt, dies jedoch nicht öffentlich verkündet." Und auch die Fremdgeh-Gerüchte seien absolut unwahr: "Vor dieser Trennung hat sich mein Mandant privat mit keiner Frau getroffen. Er hat seine Noch-Ehefrau nicht betrogen, nicht mit einer einzigen Frau." Die weiblichen Kontakte über Facebook seien lediglich beruflicher Natur und unsausweichlich - keineswegs aber mit ernsterem und privatem Hintergrund - gewesen. 

Was Dennis am meisten bedauere? Dass seine Ex offenbar keinerlei Interesse daran habe, im Vernünftigen auseinander zu gehen. Bleibt abzuwarten, ob der sich anbahnende Rosenkrieg doch noch an Fahrt aufnimmt.