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Thomas Gottschalk: Riesen-Ärger um seine Villa am Ammersee

Gottschalk ist sauer

Thomas Gottschalk: Riesen-Ärger um seine Villa am Ammersee

Thomas Gottschalk: ‚Wetten, dass…?‘ sollte immer weitergehen
TV-Showmaster Thomas Gottschalk
BANG Showbiz

Rund um die ehemalige Villa des TV-Moderators Thomas Gottschalk (71) scheitn es aktuell mächtig Ärger zu geben. Der Entertainer bewohnte das Haus am Ammersee nahe München gut zehn Jahre bis zur Jahrtausendwende. Die heutigen Eigentümer möchten auf dem Areal neue Luxus-Anwesen errichten und warben auf einer Immobilien-Plattform mit dem Namen des Entertainers für das Grundstück – zum Entsetzen des 71-Jährigen.

"Das ist eine Sauerei", sagt Gottschalk über die Aktion

Die aktuellen Eigentümer der Villa sollen aus vier Personengesellschaften bestehen, welche auf dem Grundstück von 25.000 Quadratmetern Größe insgesamt neun Luxusvillen erbauen wollen. Kostenpunkt für eines dieser Anwesen: fast sechs Millionen Euro. Um für den Standort zu werben, machten sich die neuen Eigentümer kurzer Hand die Prominenz des „Wetten, dass…?“-Moderators zunutze. Der Moderator findet dazu deutliche Worte und spricht verärgert bei „Bild“ von einer „Sauerei“.

"Wetten, dass..."-Anspielungen zu Werbezwecken?

Thomas Gottschalk in Essen
Kurz vor Ostern führte Thomas Gottschalk in Essen durch das RTL-Live-Event "Die Passion"
ve kde, dpa, Rolf Vennenbernd

Auf ihrer Immobilien-Plattform „I’m Living“ verwendete die Immobiliengesellschaft für ihre Luxusbauten Ausdrücke wie: „Gottschalk-Grundstück“ und den Show-Namen „Wetten, dass...?“ in Zusammenhang mit der Vermarktung des Areals am Stegener Berg. Sicherlich nicht ganz rechtskonform und zum großen Ärger des Moderators, der auch das ZDF darauf hinwies, sich die Ausschreibung für die Villa vielleicht mal genauer anzusehen.

Mittlerweile wurde die Internetseite mit der besagten Annonce wieder offline genommen – für viel Wirbel gesorgt hat die Aktion aber dennoch. Wäre der Moderator vorher um Erlaubnis gebeten und ihm ein Angebot gemacht worden, wäre er vielleicht „ins Grübeln“ gekommen, verriet er gegenüber der „Bild“. Auf dem Anwesen sollen luxuriöse Villen mit Dachterrassen, Pools und Wohnflächen von 200 bis 300 Quadratmetern entstehen.

Bald soll auch die dazugehörige Webseite wieder online gehen, allerdings dann ohne Namensnennung von TV-Legende Gottschalk oder dem mit ihm verknüpften Format „Wetten, dass…?“.