Glitzer und GlamourSuper girly: Was hinter dem Trend Hyperfemininity steckt!

Beautiful afro woman with bright make-up
Hyperfemininity: Das steckt hinter dem neuesten Trend der Modewelt.
JULYA SAVCHENKO, iStockphoto

Im vergangenen Jahr war das Thema „Barbie Core“ schwer im Trend. Wie die bekannte Plastikpuppe trugen auch Fashionistas auf den Straßen oder bei Instagram Outfits komplett in Pink. Der Mut zu jeder Menge Weiblichkeit setzt sich auch im Jahr 2023 fort: Jetzt wird es in allen Farben sehr feminin. Der Trend Hyperfemininity erobert aktuell die Mode-Welt. Was dahinter steckt und wie man ihn trägt, verraten wir Ihnen hier.

Was bedeutet Hyperfemininity?

Hyperfemininity umfasst sämtliche Outfits, die stark und manchmal schon übertrieben weiblich definierte Merkmale haben. Der Unterschied zu Barbie Core liegt darin, dass neben Pink auch weitere Farben inkludiert werden. Ausgedrückt wird Hyperfemininity durch vermeintlich „typisch“ weibliche Schnitte und Stoffe.

Spannend: Es darf auch etwas über die Stränge geschlagen werden. Der Rock darf kürzer sein, die Heels höher und der Tüll voluminöser. Details und Accessoires sind oft Perlen, Strass, Tüll und Federn. Einige sehen den Trend mittlerweile sogar als eine Art Bewegung.

Der Gedanke dahinter: Durch sehr weibliche Outfits soll die Power und Schönheit von Frauen betont hervorgehoben werden. Es ist eine indirekte Hommage an den Feminismus.

Feminine Statement-Pieces sorgen für Hyperfemininity

Beim Hyperfemininity-Trend muss nicht alles einheitlich sein. Bereits einzelne Statement-Pieces, wie Jacken, Cardigans oder Blazer, können ein gesamtes Outfit hyperfeminin machen.

  • Satin-Blazer für das Selbstbewusstsein: Sie wollen selbstbewusst, feminin und stark zugleich wirken? Satin-Blazer sind da eine gute Wahl. Der pinke Satin-Blazer von Next* ist ein vielseitiges Kleidungsstück. Der Schnitt lockert das Gesamtbild auf und lässt die Trägerin selbstbewusst, stark und seriös wirken.

  • Cardigan mit Zierperlen wirkt verspielt: Sie mögen es doch eher verspielt und mädchenhaft? Dann sind Sie mit verzierten Strickjacken, wie der rosa Strickjacke mit Zierperlen von Madeleine* bestens beraten. Der Cardigan wirkt klassisch und lässt sich gut zu Schicht-Outfits tragen.

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Diese Accessoires sind Must-haves für den Hyperfemininity-Trend

Auch bei den Accessoires setzt man auf Hyperfemininity. Sie verleihen femininen Looks den letzten Schliff. Beliebte Details sind Strasssteine, Samt oder Perlen.

  • Rosane Stepptasche als Allrounder: Kleine, zierliche Taschen, wie die rosa Stepptasche von Valentino*, machen einen Look feminin. Die Tasche ist der perfekte Allrounder in Ihrer Garderobe. Das Steppmuster sorgt für einen zusätzlichen Hingucker.

  • Verzierter Samt-Haarreif sorgt für Eleganz: Der Samt-Haarreif mit Strasssteinen von Leemasing* ist praktisch und super elegant zugleich. Er hält Ihre Haare aus dem Gesicht und unterstreicht Ihre Weiblichkeit. So wird Ihr Outfit direkt femininer und eleganter.

  • Strass-Ringe sind klein aber fein: Für dezente Details sorgt der richtige Schmuck. Ringe, Ketten oder Ohrringe, wie das Set von Belihome*, sind oft mit funkelnden Strasssteinen besetzt. Besonders zu einer passenden Maniküre wirken die Ringe toll abgestimmt.

So gelingt auch Ihnen der Hyperfemininity-Trend!

Sie wollen Ihre Garderobe und Ihre Outfits moderner und vor allem weiblicher gestalten? Das muss weder teuer noch kompliziert sein! Der Hyperfemininity-Trend gibt ein paar tolle Anhaltspunkte und Ideen. Mithilfe der oben genannten Tipps verändern Sie bereits mit ein paar Teilen Ihren gesamten Look. Schon kleine Accessoires lassen Sie weiblicher und extravaganter wirken.

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