Was ist denn nun? Wer mit wem und warum?

Sarah Harrison & Oliver Pocher klären 10.000-Euro-Streit auf

Oliver Pocher und Sarah Harrison haben anscheinend Kommunikationsprobleme.
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24. März 2020 - 11:39 Uhr

Was ist zwischen Sarah Harrison und Oliver Pocher vorgefallen?

Aktuell kursieren Gerüchte und Mutmaßungen über 10.000 Euro, die ANGEBLICH von YouTuberin Sarah Harrison (28) an Comedian Oliver Pocher (42) überwiesen worden sein SOLLEN. Wir haben uns das Ganze nochmal genauer angesehen. Es gilt mal wieder: Es wird alles nicht so heiß gegessen wie es hochgekocht wurde...

Die Chronologie des 10.000-Euro-Streits

Pocher, der ja dafür bekannt ist, Leute gerne mal auf die Schippe zu nehmen, hat sich über Sarah Harrisons Dubai-Urlaub beschwert. Frei nach dem Motto: Wie kann sie in Corona-Zeiten​ in den Urlaub fahren: "Ich habe mich über sie lustig gemacht. Sie ist in Dubai ins Bett gegangen, wacht auf und bekommt einen Shitstorm", sagt er in einem Insta-Livestream. Kurz danach ist sie nach Deutschland zurückgeflogen.

Oliver Pocher meint: „Sarah Harrison hat mir 10.000 Euro überwiesen“

Während das Coronavirus viele Firmen dazu zwingt, im Homeoffice zu arbeiten, verlieren die Influencer reihenweise Aufträge. Laut Pocher habe Harrison Angst, "dass ihre ganzen Kooperationen nicht mehr stattfinden" und behauptet dann, Sarah habe erklärt: "Ich schicke 10.000 Euro, die kannst du spenden für einen guten Zweck." Das Geld braucht er nicht, sagt Pocher. "Sarah, das Geld wird morgen wieder zurücküberwiesen."

Sarah Harrison: „Wir haben kein Geld an Oli überwiesen“

Die Abläufe sieht Harrison alerdings anders. Auf Instagram meldet sie sich jetzt zu Wort: "Ich will kurz klarstellen, dass wir kein Geld an Oli überwiesen haben! Die Kommunikation lief ausschließlich zwischen Olis Management und unserem. Von unserem Management floss Geld für eine gute Sache, die leider gerade schlecht dargestellt wird."

Es scheint also wirklich so zu sein, dass Geld zwischen Pocher und Harrison hin- und hergeflossen ist. Für einen guten Zweck – womöglich, um anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern – wäre das besonders schön. Vielleicht sollten sich die beiden Parteien demnächst einfach besser absprechen, dann klappt es auch mit dem komplizierten Überweisen. Denn wie Harrison richtig sagt: "Es gibt doch gerade wichtigere Themen."