Rumänien: Dieser Mann behauptet, er wäre ein echter Vampir

Andreas Bathory hält sich für einen echten Vampir
Andreas Bathory hält sich für einen echten Vampir.
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Gruselig: Andreas Bathory trinkt angeblich Blut und schläft in einem Sarg

"Vampire gibt es nicht nur in Büchern, sie wandeln auch mitten unter uns." Das behauptet zumindest der Rumäne Andreas Bathory, der sich für einen echten Vampir hält. Angeblich wurde er im Traum von Dracula persönlich dazu aufgefordert, sein Erbe fortzuführen.

Zuhause im "Dracula Schloss"

Bathory lebt auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Bran im rumänischen Siebenbürgen. Die Burg wird Touristen als Draculas Schloss präsentiert, da sie den Beschreibungen aus Bram Stokers Roman "Dracula" sehr ähnelt. Der schwarz-gekleidete Vampirfan behauptet, dass sich sein Leben von Grund auf veränderte, als ihm eine berüchtigte Gestalt im Traum begegnete. Es war Vlad III. Draculea, auch bekannt als "Vlad der Pfähler", ein Kriegsherr aus dem 15. Jahrhundert, der den irischen Schriftsteller Stoker zu seiner Romanfigur Dracula inspiriert haben soll.

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Bathory soll Vampir-Traditionen aufrecht erhalten

Der britischen "The Sun" erklärt Bathory: "Vor vier Jahren kam er in meinen Träumen zu mir. Er war in einer dunklen Kammer und nannte mich 'mein Sohn'. Ich glaube nicht, dass ich sein Nachkomme bin, sondern dass er mich gewählt hat, um seine Botschaft und Traditionen an die neue Generation weiterzugeben." Diese Aufgabe scheint Bathory durchaus ernst zu nehmen: Als Anführer des "Ordo-Dracul-Zirkels" zelebriert er den Vampir-Lifestyle in vollen Zügen auf seinem Instagram-Account "vampires_romania".

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Freiwillige spenden Blut für die "Vampire"

Doch anstatt sich auf Opfer zu stürzen und ihnen in den Hals zu beißen, soll die Gruppe Blut von bereitwilligen Spendern beziehen. Der "Vampirfürst" erklärt, dass es so viele Freiwillige gäbe, dass er nie selbst auf die Suche gehen müsse. Dass das Trinken von fremdem Blut mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist, weiß Bathory und erklärt: "Es gibt Gesundheitsrisiken, aber keinen Unterschied dazu, die Straße zu überqueren. Wir ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Transaktionen sicher sind."

Ein anderer vampiristischer Brauch, dem er nachgeht, ist das Schlafen in Särgen. "Manchmal schlafe ich in einem Sarg, wenn ich für die Welt tot sein und meditieren will", erklärt Bathory, der sich weigert sein Alter preiszugeben. Särge seien Zufluchsorte für ihn, besonders wenn das Netz den bekennenden Bluttrinker kritisiert und anfeindet. Er weist die Kritik an seinem Lebensstil jedoch zurück und sagt, dass solche Menschen "nur eifersüchtig" sind.