Ihre Beziehung soll toxisch sein

Nach fiesen Gerüchten: Justin Bieber kuschelt mit Ehefrau Hailey

Justin und Hailey Bieber gemeinsam auf einem roten Teppich.
Justin und Hailey Bieber gemeinsam auf einem roten Teppich.
© dpa, Jordan Strauss, JS pat

11. August 2021 - 7:04 Uhr

Was ist dran an den Gerüchten?

Seitdem Justin (27) und Hailey Bieber (24) wieder ein Paar – und vor allem verheiratet sind – werden die zwei von Fans und Presse ganz genau unter die Lupe genommen. Dabei kamen in den vergangenen Wochen immer wieder Spekulationen auf, dass die Beziehung des Sängers und des Models toxisch sei und der Biebs seine Frau nicht gut behandeln würde. Ob an diesen Gerüchten etwas dran ist? Wenn wir uns das neueste Pärchenfoto der zwei so anschauen, wahrscheinlich eher nicht…

Turtel-Offensive im Netz

Die Schlagzeilen um die angeblich toxische Beziehung wird auch an Justin und Hailey nicht vorbeigegangen sein. Und so zeigen sich die beiden jetzt vermehrt verschmust auf Instagram. Der "Peaches"-Interpret teilt gerade ein Selfie mit seiner Gattin – ganz relaxt lehnt er sich darauf an die Haileys Schulter an, während sie das Foto schießt. Vor allem die 24-Jährige ist ein echter Hingucker mit ihrem blauen, hautengen Latex-Kleid. Das müssen auch die Fans in den Kommentaren neidlos anerkennen, die sich zudem freuen, das Paar so vertraut miteinander zu sehen.

Einen Kommentar zu dem Bild verfasst Justin übrigens nicht, was der Community aber offenbar so gar nichts ausmacht. Denn innerhalb weniger Stunden wird der Beitrag über dreieinhalb Millionen Mal gelikt.

Im Video: Ist Justin und Hailey Biebers Beziehung toxisch?

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Das Paar geht offen mit Eheproblemen um

Dass in ihrer Ehe nicht immer alles rundläuft, daraus machen die Biebers kein Geheimnis. "Das erste Jahr Ehe war wirklich hart, weil viel auf das Trauma zurückging. Es gab einfach einen Mangel an Vertrauen", erklärte Justin vor wenigen Monaten im GQ-Interview und spielte damit auf seine persönlichen Tiefpunkte und Ängste an.

Doch Hailey gab ihren Liebsten nicht auf und ist bis heute für ihn da: "Wir schaffen nur diese Momente für uns als Paar, als Familie, um diese Erinnerungen aufzubauen. Und es ist schön, dass wir uns darauf freuen können. Vorher hatte ich nicht das, worauf ich mich in meinem Leben freuen konnte. Mein Privatleben war instabil. Mein Privatleben existierte nicht. Ich hatte keine bessere Hälfte." Seine bessere Hälfte hat er nun gefunden – und toxisch sieht da aktuell gar nichts aus. (dga)