Filmproduzent wurde nur 55 Jahre alt

Multimillionär Steve Bing ist tot: Liz Hurley trauert um ihren Ex-Freund

24. Juni 2020 - 10:28 Uhr

Steve Bing ist tot: Behörden gehen von Selbstmord aus

Multi-Millionär und Filmemacher Steve Bing ist tot. Wie zunächst das US-Magazin "Deadline" vermeldete, wurde der 55-Jährige leblos auf der Straße, unterhalb seines Luxus-Appartements in Century City im US-Bundesstaat Kalifornien, gefunden. Die Polizei untersuche derzeit die genaue Todesursache. Ein Behördensprecher bestätigte mittlerweile allerdings dem "People"-Magazin, dass man von einem Selbstmord ausgehe.

Steve Bing verneinte die Vaterschaft von Liz Hurleys Sohn

Steve Bing war als Produzent für Filme wie "Der Polar Express" oder "Beowulf" tätig, das Drehbuch für die Komödie "Kangaroo Jack" aus dem Jahre 2003 stammt mit aus seiner Feder. Außerdem produzierte er den Rolling-Stones-Konzertfilm "Shine A Light" von Regisseur Martin Scorsese (77).

Bing, der aus einer reichen New Yorker Familie stammte, zählte zu den wohlhabendsten US-Amerikanern und unterstützte mit seinem Vermögen (auf 530 Millionen Euro geschätzt) auch zahlreiche Politiker. Zweifelhafte Berühmtheit erlangte er 2001 durch die Schlagzeilen um seinen Sohn Damian Charles (18) von Elizabeth Hurley (55). Nachdem er seine Vaterschaft zunächst anzweifelte, brachte ein DNA-Test Gewissheit.

Bing war überdies auch der Vater von Kira Bonder, der Tochter der ehemaligen Weltklasse-Tennisspielerin Lisa Bonder (54). Erst im Juli 2019 entschied ein US-Richter, dass sowohl Damian als auch Kira ein beträchtliches Vermögen aus dem Nachlass ihres Großvaters Dr. Peter Bing zustünden.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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