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Menowin Fröhlich legt sich mit dem Stalker seiner Schwester Janice an

„Du näherst dich nicht mehr!“

Menowin Fröhlich legt sich mit dem Stalker seiner Schwester Janice an

Menowin Fröhlichs Schwester hat einen Stalker

Ex-Sommerhaus-Bewohner Menowin Fröhlich ist wütend und in Sorge: Seine Schwester Janice wird seit Monaten von einem Stalker bedrängt. Zunächst waren es nur Nachrichten, dann stand er regelmäßig vor ihrer Tür. Janices Tochter muss alles mitansehen. Eine einstweilige Verfügung ist inzwischen erwirkt, doch die Panik bei Menowins Schwester bleibt.

Um den Stalker seiner Schwester zur Rede zu stellen, ist Menowin extra 400km angereist. „Ich möchte hiermit ein Zeichen setzen“, macht Menowin vorab klar. Die Konfrontation droht dann, aus dem Ruder zu laufen, wie das Video zeigt.

Der Stalker „liebt" Menowins Schwester

„Zu der Zeit, als es angefangen hat, hatte ich einen Freund. Habe mich ein, zwei Mal getroffen. Dann hat er mir eröffnet, dass er unsterblich in mich verliebt ist“, erklärt Janice im RTL-Interview.

Plötzlich stand er regelmäßig vor ihrem Fenster. Als ein Freund von Janice ihn dann bat zu gehen, flippte er aus. „Er hat gezittert, er hat die Fäuste geballt. Er hatte an dem Tag Kratzer im Gesicht von sich selber und an der Brust. Wir haben daraufhin die Polizei gerufen“, berichtet Janice.

„Dieser Mensch ist mir so viel Wert, wie der Dreck unter meinen Fingernägeln“

Er wurde er immer aufdringlicher. Erst wunderte sie sich über Stricksocken in ihrem Briefkasten. „Ich fand das schon ziemlich creepy“, sagt sie. Doch es sollte noch heftiger werden. Sie nahm Schmierereien an den Wänden wahr: blutende Herzen, darunter ihr Name. Dann fand sie ihren Briefkasten verschmiert vor: erst mit Bodylotion, dann mit Tinte, dann mit Sojasauce.

Plötzlich saß er dann erneut vor ihrer Haustür – mit einem Teddybär und einer Tulpe. „Das Schlimmste daran ist: Dass meine Tochter von Anfang an alles mitbekommen hat. Dieser Mensch ist mir so viel Wert, wie der Dreck unter meinen Fingernägeln.“

Am Donnerstag erwirkte sie eine einstweilige Verfügung. Er darf sich ihr auf 100 Metern nicht nähern. Aber die Angst bleibt: „Ich schaue am Tag mindestens 50 Mal aus dem Fenster. Ich bin total aufgewühlt, durcheinander manchmal zittern meine Hände. Inzwischen erwägt sie, zu einem Psychiater zu gehen. Ihre inständige Bitte: „Ich will, dass es aufhört, dass er mich und meine Tochter in Ruhe lässt.“