So tun Sie Ihrem Schatz etwas Gutes

Massagetechniken: Fünf sichere Griffe, mit denen Sie Ihren Partner richtig massieren

21. November 2019 - 15:38 Uhr

Massagetechniken vom Experten abschauen

Die meisten von Ihnen werden das kennen: Wenn der Partner verspannt ist, dann muss man selbst mal ran und Nacken und Rücken massieren. Die richtigen Handgriffe lockern die Muskulatur und steigern die Durchblutung, sodass Verspannungen gelöst und Schmerzen bekämpft werden. Manchmal kann eine Massage jedoch mehr schaden als nutzen. Wir zeigen Ihnen fünf Massagegriffe, mit denen Sie garantiert nichts falsch machen!

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der Massagegriffe und mit welchen Tricks die Massage noch besser funktioniert, zeigt Ihnen unser Physiotherapeut Axel Benecke im Video.

Den Partner richtig massieren: Tipps vom Profi

Verwenden Sie für die Massage ein Öl* oder eine Massage-Creme*. Sparen Sie nicht damit und verreiben Sie Öl oder Creme zunächst in den eigenen Händen, damit die Temperatur angenehm warm ist. Im Handel erhalten Sie auch Sorten, die sich zusätzlich aufwärmen oder verführerisch duften. Probieren Sie doch einfach verschiedene Massageöle oder -cremes aus und lassen Sie Ihren Partner entscheiden, welches am besten ist. Damit Ihr Partner die Massage richtig genießen kann, legen Sie ruhige, entspannende Musik auf. Kerzenlicht ist stimmungsvoller und unterstützt das zur Ruhe kommen Ihres Partners.

Das ist bei einer Massage zu beachten

Richtig massieren lernen: Mann bekommt eine Rückenmassage
Massieren wie ein Profi: Die richtige Atmosphäre hilft bei der Entspannung.
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Generell gilt: Eher vom Kopf weg massieren, denn sonst können Kopfschmerzen entstehen. Beginnen Sie mit leichtem Druck und steigern Sie den Druck nur so weit, wie es sich noch gut anfühlt. Hören Sie auf das Feedback Ihres Partners. Er entscheidet, was angenehm ist und was zu sehr schmerzt. Bei Frauen darf die Massage etwas sanfter sein, wohingegen Männermuskeln etwas mehr Druck vertragen.

Massagegriff 1: Mittlere Muskelstränge lockern

Fahren Sie links und rechts neben der Wirbelsäule mit Ihren Fäusten den Rücken entlang – und zwar von oben nach unten. Wenn Sie neben der Wirbelsäule von unten nach oben entlangfahren, öffnen Sie Ihre Hände und üben Sie nur wenig Druck aus.

Massagegriff 2: Entspannung der seitlichen Muskulatur

Hierzu fahren Sie mit ein wenig Druck mit den Fingerspitzen von der Wirbelsäule aus nach außen. So werden auch die seitlichen Muskeln gelockert. Der Druck lässt bei der Rückwärtsbewegung wieder nach.

Massagegriff 3: Verspannungen im Nacken lösen

Verspannungen im Nacken entstehen vor allem, wenn Ihr Partner viel am Computer sitzt. Beim Massieren des Nackens ist besondere Vorsicht geboten: Hier nehmen Sie den Druck am besten etwas raus. Auf kleine Knubbel sollten Sie vorsichtig reagieren und versuchen diese sanft wegzumassieren.

Massagegriff 4: Rückenmuskulatur strecken

Beim sogenannten Dehngriff fahren Sie mit beiden Handflächen gleichzeitig zunächst von der Wirbelsäule nach außen und dann auseinander. So wird die Muskulatur gestreckt und mit Sauerstoff versorgt.

Massagegriff 5: Abschließende Entspannung

Der typische Massagegriff besteht darin, mit gespreizten Händen in kreisenden Bewegungen aufeinander zu zu kneten. Dadurch wird die Durchblutung der Muskularur angeregt und Verspannungen lösen sich.

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