Motsi und ihr Mann engagieren sich für Geflüchtete aus der Ukraine

"Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse nimmt zehn ukrainische Flüchtlinge auf

Motsi Mabuse hilft ukrainischen Flüchtlingen
Motsi Mabuse wohnt nun mit zehn Geflüchteten aus der Ukraine zusammen

"Let’s Dance"-Jurorin Motsi Mabuse erzählt in einem Auszug ihres Buches „My Own Rhythm“ von der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge, wie der „Daily Mirror“ berichtet. Darunter sind auch ihre Schwiegereltern, denn Motsi Mabuses Ehemann stammt aus der Ukraine.

Schock-Anruf für Motsi Mabuse: "Hier fallen Bomben!"

Als um 5 Uhr morgens der Anruf ihrer Schwiegermutter aus der Ukraine kam, war Motsi Mabuse schockiert: „Hier fallen Bomben“, berichtete die Mutter von Motsis ukrainischem Ehemann Evgenij Vozynuk. Es war sofort klar: Die Familie ihres Mannes musste gerettet werden. Es dauerte jedoch, bis die Schwiegereltern der "Let´s Dance"-Jurorin in Sicherheit waren, da sie eine Woche lang das Land nicht verlassen konnten. Eine belastende Zeit für alle, wie Motsi Mabuse in ihrem Buch „My Own Rhythm“ schildert. Doch dann konnten die Schwiegereltern und andere Familienangehörige endlich die ukrainische Grenze überqueren.

Nun leben insgesamt zehn Menschen aus der Ukraine im Haus von Motsi und ihrem Mann – ihre Familie und weitere Geflüchtete, die das Paar aufgenommen hat. Das Zusammenleben ist da nicht immer einfach. Zum einen gibt es die Sprachbarriere, die immer wieder überwunden werden muss und zum anderen muss sich Motsi Mabuse darüber klar werden, dass ihre Schwiegereltern möglicherweise für den Rest ihres Lebens bei ihnen bleiben werden. Doch das ist angesichts der Kriegsgräuel in der Ukraine wohl kein wirkliches Problem. (sbo)